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Sandra Krause Heusweiler-Sosua-Panama, rest assured you are not forgotten!



Alte weiße Frauen


sperma

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Genauso wie es alte weiße Männer gibt, gibt es auch alte weiße Frauen. Natürlich rein feministisch gesehen, aber diese Sorte von Krawallmacherinnen regt sich freilich nur über alte weiße Männer auf, die den Frauen angeblich in allen Bereichen das Wasser abgraben und das ihnen zustehende Geld vorenthalten.

Dabei haben es die alten weißen Frauen im Leben wirklich schwer. Hochqualifiziert, hochmotiviert, meist alleinerziehend und ohne Mann leben sie ein klägliches Dasein. Diese Frauen bekommen nicht die geilen Jobs und ihre künftige Rente ist schmal, nachdem sie Kinder für Deutschland produziert und einem Mann viele Jahre gedient haben. Natürlich haben sie die Karriere ihres Mannes stets uneigennützig gefördert und dafür selbst zurückgesteckt. Das ist alles sehr edel, wird aber von der Politik einfach nicht belohnt. Alte weiße Frauen sind nach wie vor beschissen dran.

Früher durften Frauen nicht mal wählen gehen und der Ehemann bestimmte darüber, ob seine Frau arbeiten durfte. Obendrein war die Vergewaltigung in der Ehe legal. Beim Lesen solcher Behauptungen lacht jeder Mann, denn das sind feministische Argumente, die in dieser Form schlichtweg nicht stimmen. Aber Fakten sind den Feministinnen egal. Es müssen stets Sündenböcke gefunden werden, damit das Unvermögen der alten weißen Frauen nicht debattiert wird. Die Hauptursache, sprich der Schuldige, ist natürlich schnell gefunden. Es ist der alte weiße Mann, der sich auf Kosten der Frau ein nettes Leben macht.

Das beschissene Schicksal der Frauen soll angeblich mit der Ehe beginnen. Da stellt sich die Frage, warum Frauen überhaupt heiraten? Darauf haben sie keine Antwort und faseln von Liebe. Blödsinn. Oder werden Frauen etwa zu einer Heirat gezwungen? In Deutschland? Wohl kaum. Frauen heiraten weder aus Zwang, noch aus Liebe, es geht dabei ausschliesslich um Versorgung und Geld.

Spannend ist es, wenn alte weiße Frauen bereits seit Jahren keinen Mann mehr haben und dennoch ihr Leben nicht auf die Reihe bekommen. Auch hierfür finden sie keine überzeugende Begründung. Angeblich bekommen sie von den meisten Arbeitgebern kaum eine echte Chance und wenn, dann sind es belanglose Jobs für viel zu wenig Geld. Wie ungerecht der Kapitalismus doch ist. Ohne echte gefragte Qualifikation gucken diese Weiber zurecht ziemlich dumm. Sie können sich dann eben nur eine kleine Sozialwohnung leisten und abends mit ihrem Kätzchen kuscheln. Und was macht der Nachbar? Der schuftet ohne Ende, scheffelt die fette Kohle, lässt sich hin und wieder ein junges Pferdchen kommen und verprasst seine Knete. Oder vielleicht investiert so ein Knabe sein Geld und vermehrt es. Wie auch immer. Jedenfalls ist ein Mann ohne Partnerin deutlich besser dran, als eine Frau ohne Partner. Die Ursache ist, dass der Mann Geld hat und die Frau nicht.

Ob ein Mann mit einer geldbedürftigen Frau glücklicher ist, als ein Freier Mann, das ist nicht die Hauptfrage. Ein Mann mit einer Partnerin muss sich aber immer einschränken, Rücksicht nehmen, Zeit opfern und natürlich regelmäßig gewisse Zuwendungen spendieren. Wer eine Frau oder Lebenspartnerin hat, der weiß das genau, wird aber aus Scham nicht den tatsächlichen Umfang zugeben. Viele Männer sind Experten im Selbstbetrug und reagieren, wenn sie auf diese Problematik angesprochen werden, mit wenig überzeugenden Rechtfertigungen. Mit stolzer Brust behaupten sie, dass sie eine sich selbst finanzierende Frau und damit ein besonderes Glück gefunden haben. Auch Ignoranz ist bei vielen Männern vorhanden, aber wenn sie mit dem Kopf im Sand glücklich werden können, dann ist es ok. Diese Männer verteidigen ihren Selbstbetrug hartnäckig, weil sie ihre Lügen so oft wiederholt haben, bis sie zur gefühlten Wahrheit wurden. Das ist billige Propaganda gegen sich selbst. Da kann ein Freier Mann wirklich nur lachen und sich an den Kopf fassen, wie diese Männer auf solchen Unsinn kommen und daran glauben können. Sie rangieren mit ihrem Selbstbetrug auf der gleichen Ebene wie alte weiße Frauen. Jedes sachliche Argument versagt und jedes Gespräch darüber ist sinnlos. Wer sich mit solchen Luschen beschäftigt, regt sich ohne Ende auf. Es gibt eben auch genügend dumme Männer, das muss man akzeptieren.

Eine weitere Frage ist, warum alte weiße Frauen keinen Mann mehr finden? Frauen ab 50 liegen wie Blei in den Regalen im Keller eines verlassenen Hauses. Niemand dreht sich nach ihnen um, niemand spricht sie auf der Straße an und selbst im Bekanntenkreis wird ihre Weiblichkeit ignoriert, weil mittlerweile jeder Mann weiß, dass diese alten Fregatten viel mehr beanspruchen und weniger zu bieten haben, als ihre deutlich jüngeren Geschlechtsgenossinnen. Bei höherer Qualität zu günstigerem Preis verplempern Männer ihre Kohle natürlich an junge, statt an alte Frauen. Das ist logisch. Glücklicherweise hat jeder Freie Mann noch die Entscheidungsfreiheit, wofür er sein Geld ausgibt. Klüger ist es freilich, überhaupt nichts mehr für Frauen auszugeben. Viel effizienter ist es, sein Geld nur für sich und das eigene Wohlbefinden einzusetzen. Da hat ein Mann deutlich mehr davon.

Und wer es nicht weiß: Ausnahmslos jede Frau wird alt und hässlich. Mit spätestens 38 ist der körperliche Verfall nicht mehr zu kaschieren und mit 50 hat sich jede Attraktivität erledigt. Und wer nun in die Statistik schaut, wie alt Frauen mittlerweile werden, der bekommt das kalte Grausen bei der Erkenntnis, noch Jahrzehnte in die Gift und Galle spuckende Knitterfresse seiner Alten glotzen zu müssen, außer sie kommt irgendwann auf die geniale Idee, sich selbst zu verwirklichen. Ein Mann hat erst wieder gut lachen, wenn seine Alte den Hasenfuß macht.

Und auch der letzte Mythos über alte weiße Frauen ist reine Illusion, dass reifere Damen den Mann besser verstehen und das Leben zu zweit mit ihnen viel schöner ist. Das ist ein echter Schenkelklopfer. Alte weiße Frauen agieren wie Prinzessinnen, die keinen Spiegel haben. Egal ob jung oder alt, der Mann muss stets den Diener machen und der Prinzessin sein gesamtes sauer verdientes Geld zur Verfügung stellen. Und er selbst hat garantiert nichts davon, es gibt für ihn keinerlei Mehrwert. Für das Geld kauft sich ein Mann kein Glück, sondern jede Menge Arbeit, Probleme und Ärger. Wer das wirklich will, der soll sich eine alte weiße Frau anschaffen. Viel Spaß damit!



Aus der Rubrik: Frauen sind unschuldig


schabbelarsch

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Das Leben ohne Frau ist wunderbar. Wer als Mann keine Frau hat und auch keine haben will, der sieht diese göttlichen Geschöpfe aus einem völlig anderen Blickwinkel. Es ist eine Unabhängigkeit, die unbezahlbar ist. Man hört den Frauen zu, man ist erstaunt über deren Logik und man gibt tolle Ratschläge, wobei jedem erfahrenen Mann klar sein dürfte, dass Frauen keine männlichen Ratschläge brauchen. Sie verstehen und begreifen den Inhalt schlichtweg nicht.

Nach einem harten Arbeitstag sitze ich im Transporter und bin auf dem Weg nach Hause. Ich trinke meinen Kaffee aus der Thermoskanne, esse ein selbstgemachtes Brot mit Roastbeef und mein Bulldog liegt grunzend im Fußraum. Die Klimaanlage surrt vor sich hin und meine Lieblingsmusik läuft. Stern Combo Meißen. Mein Handy klingelt und ich wundere mich, wer mich nach 20 Uhr noch anruft. Es ist eine junge attraktive Frau, die ich seit Jahren kenne. Sie plappert gleich los, wo ich denn sei, weil zu Hause sei ich nicht. Ich bin auf dem Heimweg von der Arbeit und werde gegen 21 Uhr vor dem Assihaus sein, sagte ich. Das ist aber spät, meinte sie und fragte, ob sie dann vorbeikommen könne. Ja, ok. Schließlich bin ich ihr bester Freund und Ratgeber. Das ist ein Mann, der bei einer Frau beliebt ist, sie aber nicht ficken darf. Als bester Freund darf man niemals an die Muschi. Alle dürfen sie ficken, nur ich nicht.

Die Wahrheit ist, dass diese junge und attraktive Frau ganz und gar nicht attraktiv ist. Ich mache mir da immer einen Spaß draus und hebe sie auf eine höhere Stufe, damit sie sich gut bei mir fühlt. Witzig daran ist, dass sie meinen Spott nicht bemerkt. Und so kam das junge Häschen zu mir nach Hause und plauderte gleich los. Nein, sie fragte nicht, wie es mir geht. Nein, sie fragte mich nicht, ob ich Sorgen oder Probleme habe. Mein persönliches Wohlbefinden ist ihr scheißegal, es geht immer nur um sie. Und nun braucht sie mal wieder meinen Rat. Sie hat sich in einen Mann verliebt, der verheiratet ist und zwei Kinder hat. Da stellt sich für sie die Frage, was sie nun tun soll.

Eine typische Frage von Frauen, die an die Top-Männer nicht mehr rankommen. Und wenn eine Frau notgedrungen einen verheirateten Mann für sich gewinnen will, dann klappt das nur mit der alten Masche. Knutschen, Titten raus und ficken. Auf diese Tricks, die eigentlich keine sind, fällt jeder Mann herein. Und wenn eine Frau nicht so gut aussieht, dann hilft ein weiterer Tipp. Erst saufen, dann ficken, am besten gleich im Auto oder in einer ruhigen Ecke im Hausflur. Da wird kurz der Schwanz poliert und schon spritzt das männliche Opfer ab. Ein Ehemann ist dafür sehr empfänglich, besonders wenn seine Ehefrau ihre Vagina rationiert und als Erpressungsorgan einsetzt. Ist der Mann lieb und großzügig, dann darf er ein wenig ficken. Ist er böse, dann natürlich nicht. Wie gerufen kommt da eine andere Frau, bei der er seinen Schwengel unkompliziert in die Schatztruhe stecken und ablaichen darf. Oooh jaaa, wie gut das tut. Da ist es völlig egal, ob die Dame attraktiv ist oder nicht. Hauptsache wieder mal eine saftige Muschi spüren. Wer ist bei diesem außerehelichen Fick der Schuldige? Die verweigernde Ehefrau oder der sexuell ausgehungerte Mann? Niemand. Eine Ehe wird nicht für die Ewigkeit geschlossen und jeder Mensch kann jederzeit für sich selbst entscheiden. Deswegen gibt es nur ein Motto: Fickt einfach kreuz und quer. Wen interessiert das schon?

Natürlich wird die Ehefrau sauer sein, wenn sie erfährt, dass ihr Mann sich sexuell anderweitig bedient. Sie wird so sauer sein, dass sie vor dem Familiengericht die Messer wetzt. Man muss kein Hellseher sein, um zu wissen, wie die Sache endet. Die Ehefrau siegt vor Gericht und der Mann ist finanziell ruiniert. Doch damit nicht genug. Welche junge Dame will sich schon einem Pleitegeier hingeben? Ist die junge Liebe wirklich schon so stabil, dass sie dem Rosenkrieg mit der Nochehefrau standhält? Hat die junge Dame Bock auf die ihr fremden Kinder? Ein frisch getrennter Exehemann bringt einen Haufen Probleme in die Beziehung, die das junge Glück extrem belasten. Das hält die neue Frau nicht lange aus.

Die andere Seite der Medaille ist aber auch, dass Frauen sich einen Dreck darum kümmern, ob ein Mann in einer festen Beziehung ist oder nicht. Wenn sie den Mann haben wollen, dann ziehen sie rücksichtslos alle Register. Dass dabei eine Familie zugrunde geht und Kinder ihren Vater verlieren, das ist ihnen egal. Es zählt nur das eigene Ego. Schließlich dreht sich in unserer heutigen Gesellschaft alles nur noch um die Frau. Frauen sind zum Mittelpunkt des Universums geworden.

Kann ich da einer jungen Frau als Mann überhaupt einen Rat geben? Ich habe es mit der Wahrheit versucht. In Oberfranken mit dem größten Frauennotstand in Bayern mag sie durchaus als eine echte Schönheit unter den vielen überfetten und hässlichen Frauen gelten, aber an ihrem neuen Wohnort München ist sie nicht mehr als ein Landei mit unterdurchschnittlichem Aussehen. Auf Nachfrage hat sie mir bestätigt, dass dort bisher kein einziger Mann auf freier Wildbahn angebissen hat. Eigentlich will sie das auch nicht, denn sie sucht einen Mann auf ihrem Niveau oder höher. Wow, das sind wirklich hohe Ansprüche, die kaum zu erfüllen sind. Welcher Mann kann schon das Niveau einer etwas besseren Sekretärin toppen? Bei so viel Realitätsverlust war ich ziemlich sprachlos. Frauen wollen gerne bei einer Flasche Wein tiefsinnige Gespräche führen. Dabei vergessen sie aber, dass der Wein nur zur Betäubung des Mannes notwendig ist, damit der diesen Scheißdreck überhaupt erträgt. Sowas geht nur im Suff.

Meine Ratschläge sind meist sinnlos, weil der weibliche Verstand dazu nicht ausreicht. Dabei liegen die Fakten auf der Hand. Mit einer besonderen Bildung kann sie schon mal nicht punkten. Ihr Aussehen ist aus der Sicht eines über 50jährigen vielleicht ok, aber in ihrer Altersklasse geht da nichts. Leichtes Doppelkinn, kleine weit auseinanderstehende Möpse, ein Hängehintern und ein Hagelschaden an den Schwabbelbeinen. In wenigen Jahren wird sie unvermittelbar sein. Forderungen an einen Mann sind da völlig fehl am Platz. Sie muss froh sein, wenn sie überhaupt einen Mann bekommt. Auf einen Mann mit Geld und Status darf sie schon gar nicht hoffen, der hat ganz andere Auswahlmöglichkeiten. Das ist die ungeschminkte Wahrheit. Frauen wie sie sollten mehr nach Männern in meinem Alter schauen, aber das geht natürlich nicht. Schließlich sieht sie sich als Traumfrau für jeden gutaussehenden Mann. Gegen diese klassische Fehleinschätzung hilft nichts.

Natürlich bin ich ein guter Zuhörer. Nur so kann ich meine feinen Antennen justieren und mit dem bereits bekannten Wesen der Frauen abgleichen. Im Grunde sind solche Frauen das Allerletzte und sie sind es nicht wert, von Männern beachtet zu werden. Ich habe nach einem harten Arbeitstag meine wertvolle Zeit geopfert, aber für einen neuen Artikel bin ich ziemlich leidensfähig.

Es gibt einige grundsätzliche Fragen, die sich jeder Mann stellen muss. Macht eine Frau mein Leben glücklicher? Bin ich mit einer Frau weiterhin unabhängig? Habe ich mit einer Frau die gleichen finanziellen Möglichkeiten? Nein, nein und nochmals nein.

Bei diesem abendlichen Gespräch interessierte mich eigentlich nur, was ihre wirklich attraktive Freundin macht. Die sieht richtig geil aus und ist ein heißer Feger. Und sie macht das, was sie am besten kann. Ficken. Erst hat sie ihren unterhaltspflichtigen Freund abgeschossen, weil der nie Geld hat. Dann fickte sie ihren Vorgesetzten, weil der so süß und niedlich war. Und aktuell steht sie auf den Hausmeister. Den wird sie garantiert auch bald ficken.

Und wenn nichts mehr geht, dann geht‘s zuerst zu Tinder und dann zu den üblichen Dating Portalen. Endlich ankommen, bereit für eine echte und ernsthafte Beziehung. Doch da bekommen sie keinen gescheiten Kerl mehr ab, weil sie unendlich durchgefickte Hühner sind. Kein Mann mit Verstand will sowas zu Hause haben!






Halte deine dumme Fresse


schlampe

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Die Grundlage für ein schönes und sorgenfreies Leben ist nicht die Partnerschaft mit einer Frau, sondern, neben guter Gesundheit als Grundvoraussetzung, das Geld. Damit ist alles gesagt, worauf es im Leben ankommt. Geld, Geld und nochmals Geld. Niemand muss sich darüber aufregen, immerhin hat dieses System bisher alles überlebt. Alle Versuche, eine Gesellschaft ohne Geld zu erschaffen, sind bisher kläglich gescheitert.

Es dreht sich alles um das liebe Geld und Frauen stehen in Sachen Geldbedarf immer an erster Stelle. Ein Mann kann diese Tatsache von allen Seiten beleuchten, aber er wird immer zum gleichen Ergebnis kommen. Frauen sind und bleiben ein teurer Kostenfaktor. Der einzige Grund, warum Männer trotz dieses Wissens noch eine Frau haben wollen, ist das Ficken. Und ja, das macht Spaß. Zusätzlich sollen Männer, die mit einer Frau zusammenleben, im Leben erfolgreicher sein, aber das ist ein Mythos, den Frauen bei ihrer Selbstvermarktung immer wieder gerne erzählen. Da wird eine dreiste Lüge zur Wahrheit erklärt.

Nun gibt es auch kreative Männer, die recht interessante Ideen haben, wie sie einfach, schnell und wiederkehrend zum Sex mit einer besonders jungen Frau kommen. Junge Frauen haben meist wenig Geld, wollen aber einen teuren Lebensstil führen. Zwar könnten sie auf die Idee kommen, hart dafür zu arbeiten, aber das ist meist die letzte Option, die Frauen ins Auge fassen. Nichts ist leichter und effektiver, als mit der Schatztruhe, auch Muschi oder enges Fötzchen genannt, schnell und ohne größere Anstrengung ans Ziel zu kommen.

Unzählige Studentinnen suchen in München ein Zimmer, noch besser wäre eine großzügige Wohnung mit Garten inklusive stilvoller Möblierung. Diesen Luxus bieten einige Sugardaddys, aber das Konstrukt ist ziemlich instabil. Was ist, wenn der Sugardaddy keine Lust mehr auf die Dame hat oder noch schlimmer, wenn die junge Dame nicht mehr die meist mündlich vereinbarte Dienstleistung erbringen will? Was ist, wenn die junge Frau ihren Gönner nicht mehr ficken will und ihm auch keine Wohnungsmiete bezahlt? Wenn der Sugardaddy nun unverblümt Sex gegen Mietzins einfordert, dann macht er sich eindeutig strafbar. Das ist sexuelle Nötigung. Wenn der Vermieter von einer säumigen Mietschuldnerin die Abarbeitung der Schulden durch Sex verlangt, dann freut sich die Staatsanwältin. Den Strafprozess wegen sexueller Nötigung gewinnt sie spielend leicht.

Doch es gibt einen Ausweg in Form einer geeigneten Gestaltung des Mietvertrages. Grundlage ist, dass Prostitution in Deutschland nicht verboten ist. So kann ein Vermieter seine Wohnung völlig ungeniert vertraglich gegen Sex anbieten. Die Mieterin kann sich die Sache überlegen und das Angebot annehmen oder nicht. Es ist ihre freie Entscheidung. Und das ist der springende Punkt. Wenn die Frau auf diesen Deal aus freien Stücken eingeht, dann hat sie hinterher nicht die Möglichkeit, daraus eine sexuelle Nötigung zu konstruieren. Aber von einer Schuldnerin Sex zu verlangen, um so ihre Schulden abzuarbeiten, ist eine Straftat. Das ist der feine Unterschied im deutschen Rechtssystem.

Natürlich regen sich Frauen mordsmäßig darüber auf, wie unmoralisch Männer sind, wenn sie einer bedürftigen Studentin ihre Eigentumswohnung unverblümt gegen Sex anbieten. Männer sind Schweine, aber wenn eine Frau ihren Ehemann finanziell ausbeutet, dann ist das natürlich in Ordnung. Der Mann hat einfach nur Pech gehabt und noch nicht die richtige Frau gefunden. So einfach sind die Begründungen. Fahren Frauen zum Ficken nach Marokko, dann ist es Liebe. Fliegt ein Mann in die Domrep, dann ist es Sextourismus. Dass Frauen hier stets mit zweierlei Maß messen, das ist kein Geheimnis.

Frauen sind einfach Dummschwätzerinnen. In ausnahmslos allen Bereichen ihres Lebens lügen sie, dass sich die Balken biegen und natürlich sind die modernen Frauen von heute mit ihren Lügen überall präsent. Ein weiteres Problem ist, dass sie nach wenigen Jahren keinen Bock mehr haben, sei es bei der Arbeit oder in der Ehe. Alles ist schnell langweilig und dann kommen sie auf die glorreiche Idee, künftig ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Und da bemerken sie, dass ihnen eines fehlt. Das Geld. Scheiße, nun muss doch wieder ein Mann herhalten. Aber wo findet ein durchgeficktes Huhn noch einen Mann? So leicht wie früher ist das heutzutage nicht mehr. Auch die Zeiten, in denen junge Studentinnen mit Leichtigkeit einen spendablen Sugardaddy finden, sind vorbei. Warum sollte ein wohlhabender Mann eine abgebrannte Golddiggerin über längere Zeit fürs Ficken finanzieren? Das macht keinen Sinn. Und so schießen Wohngemeinschaften gerade in den großen Ballungsgebieten wie Pilze aus dem Boden. Da wohnen die cleveren Mädels zusammengepfercht wie Hühner in der Käfighaltung. Weit und breit ist kein Mann in Sicht, weil diese Weiber für Männer ineffizient, kostenintensiv und mehrheitlich nutzlos sind. Obendrein kann so eine Frau außer ficken rein gar nichts.

Das geht schon im Kleinen los. Ich sprach mit einem Kumpel, während seine Freundin neben ihm stand. Ich fragte die Freundin, ob sie mir bitte einen Kaffee machen könnte. Die Antwort: Nein! Ich: Warum? Sie: Weil ich keinen Kaffee trinke. So läuft das. Wer braucht so eine Frau? Niemand! Ist die Kleine hundertmal durchgefickt, dann wird sie ohne zusätzliche Qualitäten für den Mann langweilig und nutzlos. Da dürfen Männer zum Abservieren die gleiche Masche wie Frauen fahren. Ich musste schmunzeln, denn ich weiß als erfahrener Mann, wie mit ihr an der Backe der Hase über die Wiese hoppelt. Die hochwertigen Gespräche gibt es nur unter Männern und niemals mit einer Frau. Ein Mann braucht immer eine Pulle Wein im Talk mit einer Frau, damit er ihr Gelalle besser erträgt. Und jede Frau ist leicht austauschbar. Kennst du eine, kennst du alle. Loch ist eben Loch. Ob Frauen sich dieser Tatsache bewusst sind, sei dahingestellt. Fest steht, dass Männer nicht mehr so spendabel und zunehmend anspruchsvoll aufgestellt sind. Wird ein Fick langweilig, dann macht die Alte keinen Sinn mehr. Weg damit. Wird die Alte fett oder hässlich? Weg damit. So läuft das in der heutigen Zeit. Jeder ist austauschbar und wer aus dem Hamsterrad aussteigt, ist der Sieger.

Deswegen sterben die Sugardaddys langsam aus und auch die sexgeilen Vermieter werden weniger. Mit einer Frau gibt es nur Theater und kein Mann mit Verstand tut sich das auf Dauer an.

Ob eine Frau mir nun einen Kaffee serviert oder nicht, ist mir egal. Irgendwann wird sie sagen: Du hast alles und ich habe nichts. Und darauf gibt es nur eine sinnvolle Antwort: Halte deine dumme Fresse!

 

 











Gesundheit


So qualvoll ist eine Überdosis Paracetamol






Amber überlebte einen Suizidversuch mit Paracetamol. Hier schildert sie ihre Erlebnisse, um andere zu warnen.




von Laura Woods


23 Februar 2019, 12:30am











Foto von Amber bereitgestellt







Nicht Alkohol, sondern Paracetamol ist die häufigste Ursache für akutes Leberversagen in Ländern wie den USA, Australien und Großbritannien sowie in Skandinavien. Genaue Zahlen für Deutschland gibt es nicht. Paracetamol-Überdosierungen sollen ersten Untersuchungen zufolge hier jedoch "in etwa 16 Prozent der Fälle" verantwortlich sein, berichtet der NDR.

Auch wenn Überdosierungen in anderen Ländern häufiger vorkommen, wurde 2008 in Deutschland der Inhalt der freiverkäuflichen Packungen auf zehn Gramm Wirkstoff beschränkt. Einige Pharmakologen sagten dem NDR, dass Paracetamol "aufgrund seiner Nebenwirkungen und seiner geringen therapeutischen Breite" nach heutigen Standards als neues Medikament gar nicht zugelassen werden würde. Sie würden am liebsten sogar die derzeit erhältlichen Präparate mit dem weit verbreiteten Schmerzmittel vom Markt nehmen.







Die meisten Überdosierungen mit Paracetamol sind allerdings keine Versehen oder Unfälle, sondern Selbsttötungsversuche. Viele Menschen glauben, mit dem Medikament schnell und schmerzlos in die Bewusstlosigkeit zu gleiten und schließlich zu sterben. Das Gegenteil ist der Fall.

Der Körper transportiert den Wirkstoff zur Leber, die schnell überfordert ist. Extreme Übelkeit und dauerhaftes Erbrechen sind die Folge. Der Tod kann erst Tage oder vier bis sechs Wochen nach der Einnahme eintreten, während die Leber unter großen Schmerzen langsam zerfällt. Überlebende leiden nicht selten bis an den Rest ihres Lebens an den irreparablen Schäden.

Die 22-jährige Australierin Amber hatte Glück im Unglück. Sie lebt mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung und unternahm vergangenes Jahr einen Suizidversuch mit Paracetamol. Sie überlebte, aber mit den Folgen hat sie bis heute zu kämpfen.




VICE-Video: LARPing hat mir das Leben gerettet




VICE: Was waren deine ersten Symptome?
Amber: Zuerst begann mein Kopf zu pochen. Mein Puls raste und ich hatte das Gefühl, gleich zu explodieren. Ich wurde komplett rot und mein ganzer Körper tat weh. Das fand ich komisch, weil Paracetamol eigentlich Schmerzen lindern soll. Man nimmt es normalerweise, um sich besser zu fühlen. Dann wurde ich extrem träge und müde, bis ich nicht mal mehr gehen konnte. Ich telefonierte mit meiner Mutter, die irgendwann meinte, dass ich lallen würde. Schließlich hat mein Partner mich gefunden.







Was ist dann passiert?
Ich kam mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus. Dort haben sie mir dieses Aktivkohle-Getränk gegeben, das die Aufnahme des Paracetamols im Magen unterbinden soll. Das musste ich austrinken, so schnell ich konnte. Bei einer Überdosis mit Paracetamol hast du etwa zwei Stunden Zeit für Gegenmaßnahmen, danach funktioniert es nicht mehr. [Anm. d. Redaktion: Mediziner haben uns gesagt, dass das Zeitfenster für wirkungsvolle Gegenmaßnahmen bei 24 bis 48 Stunden liegt.] Ich glaube, ich bin eine Stunde und 40 Minuten nach der Einnahme im Krankenhaus angekommen.

Danach musste ich vier Stunden warten. Erst dann war klar, ob ich überleben würde oder nicht. Du kannst nichts tun. Ich weiß noch, dass ich mir vor Panik die Augen ausgeheult habe. Ich habe die Krankenpflegerin gefragt, ob ich sterben werde. Sie hat mich nur angeschaut und gesagt: "Ich kann dir das weder mit Ja noch Nein beantworten, wir müssen abwarten und schauen." Das hat mir schreckliche Angst gemacht. Ich habe nur noch geweint. Ich wollte nicht mehr sterben.

Die Leute denken, dass sie einfach friedlich einschlafen, wenn sie Paracetamol nehmen. Aber so läuft das nicht. Irgendwann wachst du wieder auf und ohne Behandlung stirbst du dann nach ein paar extrem schmerzvollen Tagen an Leberversagen. Zum Glück sind meine Werte irgendwann runtergegangen und ich durfte das Krankenhaus verlassen. Die Tage danach habe ich mich unglaublich niedergeschlagen und langsam gefühlt. Ich fühle mich heute immer noch nicht normal. Ich stehe immer noch neben mir.

Wusstest du vor deiner Überdosis von den Gefahren?
Ich habe Krankenpflege gelernt. Außerdem hatte ich befreundete Psychologinnen, die Listen mit Selbstmordmethoden studiert haben. Die meinten, dass Paracetamol besonders schlimm sei. Ich habe mich selbst informiert und wusste eigentlich ganz gut, was mich erwartet. Aber du weißt nie, wie schlimm etwas wirklich ist, bevor es dir passiert.

Moment, du wusstest, dass es extrem schmerzhaft und gefährlich ist, und hast es trotzdem getan?
Als ich in diese Stimmung kam, habe ich an nichts anderes mehr gedacht. Ich schalte dann irgendwie ab und bin gleichzeitig noch präsent, wenn das irgendwie Sinn ergibt. Ich habe einfach komplett emotional und impulsiv gehandelt.







Eine britische Studie kam zu dem Ergebnis, dass die Hälfte der Menschen, die eine Überdosis Paracetamol einnahmen, das innerhalb einer Stunde gemacht haben, nachdem sie den Entschluss gefasst hatten. Sollte der Zugang zu dem Medikament deiner Meinung nach erschwert werden?
Ich gehöre nicht zu den Leuten, die es komplett verbieten wollen. Aber hier in Australien sollte auf jeden Fall strenger reguliert sein, wie viele Tabletten in einer Schachtel sind oder wie viel man auf einmal kaufen darf. Das würde vor allem junge Menschen schützen. Auch eine Altersfreigabe wäre nicht verkehrt. Wenn du große Mengen Paracetamol kaufen willst, hält dich hier niemand auf.











 

Was ist zu tun?


tiiten

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Jeden Tag hämmert es auf uns Männer ein, dass Frauen die besseren Menschen, göttliche Wesen und das Beste auf Erden sind. Ok, so weit, so gut. Doch wir alle wissen, dass Frauen selbstverständlich keine Göttinnen oder Prinzessinnen sind, denn dazu sind sie einfach zu fehlerbehaftet. Mit spätestens 38 Jahren ist der rasante körperliche und geistige Zerfall nicht mehr zu kaschieren und ohne ordentliche Ausbildung ist das Einkommen recht schmal. Die Frage, woher das nötige Geld für ein schönes Leben kommen soll, ist jedem Mann schnell klar. Von ihm. Kaum eine Frau kommt auf die naheliegende Idee, im Beruf aufs Gaspedal zu treten, um die fette Kohle einzustreichen. Ebenso ist es für die meisten Frauen unvorstellbar, bis zur Rente zu schuften und wenn, dann bitteschön nur in Teilzeit garniert mit unzähligen Ausfalltagen. Damit sind Frauen weder für einen Mann, noch für einen Arbeitgeber sonderlich attraktiv. Diese Tatsachen sind verblüffend klar und eindeutig, wenn da nicht die männlichen Hormone wären.

Natürlich sind junge Frauen begehrenswert. Die Brüste wippen im Sonnenlicht und der runde pralle Hintern schwebt geradezu. Da fließt auch einem alten Mann der Sabber aus dem Maul und sein Stift meldet sich hart und schleimig aus dem einstweiligen Ruhestand zurück. Auch im Hirn tut sich da einiges. Alles dreht sich nur noch um den einen beherrschenden Gedanken, ficken, ficken und nochmals ficken. Trotz Wissen um die exorbitanten Kosten, die Frauen verursachen, hecheln geile Böcke nach kurzen Röcken. Die Natur oder Gott hat das schlau eingefädelt und die Männer sind damit gestraft.

Erst im etwas gesetzteren Alter haben Männer ihre Geilheit zunehmend unter Kontrolle. Mit Mitte 50 lässt die Libido schlagartig nach. Das unbändige Verlangen ist plötzlich weg, von einem Tag auf den anderen. Man könnte noch, wenn man wollte, aber man möchte eigentlich nicht mehr. Dieser Zustand ist geradezu eine Erlösung. Junge Männer dürfen also hoffen, dass das Elend mit ihrer Geilheit nicht ewig bestehen wird.

Im Gegensatz dazu haben Frauen mit zunehmendem Alter immer größere Probleme. In jungen Jahren stehen die Typen Schlange und erfüllen jeden Wunsch, doch mit dem Ende der kurzen knackigen Jugend lässt das Interesse schnell nach und die harte Realität beginnt. Dank Werbung und Medien wollen Frauen das lange nicht wahrhaben und glauben weiterhin unerschütterlich daran, begehrenswert zu sein. Ein Trugschluss. Frauen ab Mitte 30 haben es sehr schwer, einen Mann abzubekommen und spätestens ab 50 ist das Thema endgültig Geschichte. Mit Kindern kann Frau gleich abdanken. Kein Mann tut sich eine fremde Brut an, außer vielleicht ein Idiot und Beischlafbettler.

Ein älterer Mann spürt durchaus noch das Bedürfnis, mit einer Frau anzubändeln in der Hoffnung, dass sie das eigene Leben versüßen und verschönern wird. Im Grunde haben alle Männer nur drei Wünsche, geiles Essen, saubere Wäsche und ausgiebigen Sex. Viele ältere Männer glauben daran, dass Frauen im reifen Alter einen Entwicklungsprozess durchgemacht haben, der diese Wünsche wahr werden lässt. Das ist freilich ein Lacher, denn eine Frau ändert sich nie. Wer glaubt, dass eine alte Fregatte freiwillig auf die Idee kommt, einem Mann den Stift zu lutschen, der ist auf dem Holzweg. Auf das Ritual, Männer den Sex erarbeiten zu lassen, bestehen durchwegs alle Frauen, egal ob jung und hübsch oder alt und hässlich. Teure Geschenke, unzählige Komplimente und immer nach ihrer Pfeife tanzen, nur so kommen Männer in einer Beziehung zu Sex. Doch kann eine Frau das Leben eines Mannes überhaupt verschönern? Nein und nochmals nein. Eine Frau bedeutet bei wenig Freude permanent Arbeit und Stress. Natürlich könnten Frauen durch regelmäßigen Sex ihre zahlreichen Unzulänglichkeiten locker überdecken, aber sie machen es nicht. Dabei ist ein sexuell ausgeglichener Mann viel belastbarer und kann den tagtäglichen Unsinn seiner Frau inklusive dummes Gelaber am frühen Morgen ganz easy ertragen. Ficken in der richtigen Dosis ist ein universelles Heilmittel.

Die schwindende Schönheit der Frauen zeigt sich in der Kriminalstatistik bei der Anzahl sexueller Belästigungen. Nur jede 11. Frau wird in irgendeiner Form sexuell belästigt, sei es durch Blicke oder durch Grapschen. Wenn man die durch Blicke sexuell belästigten Frauen aus der Statistik herausnimmt, dann reduziert sich der Tatbestand auf jede 20. Frau, ein klarer Beleg dafür, dass Frauen in deutlicher Mehrheit grottenhäßlich sind. Kein Idiot macht sich über ein fettes Walross her. Dennoch fühlt sich jede Frau in irgendeiner Form von Männern belästigt, aber das ist mehr Hoffnung als Realität. Die meisten Frauen werden von Männern nicht beachtet. Das entlarvt auch die Behauptung als Lüge, dass jede 4. Frau in einer Beziehung sexuell genötigt wird. Sei es drum, Frauen haben ja bekanntlich immer recht und wenn eine Frau eine sexuelle Nötigung beklagt, dann wird es sicher einen triftigen Grund dafür geben.

Ab Mitte 40 wollen die abgehalfterten Dinger endlich ankommen. Dazu muss ein Mann her, der Geld hat und sie versorgt, während sie selbst keinerlei Kompromisse mehr eingehen wollen. Doch solche Männer gibt es nicht mehr, sie sind vom Singlemarkt verschwunden. Dabei wäre es gar nicht so schwer, einen Mann für sich zu begeistern, wenn seine drei Wünsche erfüllt werden. Geiles Essen, saubere Wäsche und ausgiebigen Sex. Doch Frauen im reifen Alter wollen sich keinesfalls mehr so billig wie früher hergeben und schalten in Anwesenheit von Männern reflexartig in den Prinzessinnenmodus. Männer erkennen das sofort und treten erst gar nicht zum Rattenrennen an. Warum sollte ein begehrter erfolgreicher Mann ein altes Aschenputtel erobern wollen? Das ist der Lacher schlechthin.

Frauen sind nicht zimperlich in ihrer Wortwahl. Passt ihnen etwas nicht, dann werfen sie ungeniert mit Schimpfwörtern um sich. Der Mann ist ein Riesenarschloch, ein Wichser, ein Penner. Die Liste der Schimpfwörter ist lang. Wenn jedoch ein Mann eine Frau auch nur ansatzweise kritisiert, dann ist es ganz klar Hate. „Mein Gott. Wie hässlich bist Du denn?“ Diese einfache Frage reicht bereits aus, um die gesamte Frauenwelt gegen sich aufzubringen und einen gnadenlosen Feldzug gegen den Mann auszulösen.

Zum Schluss noch ein Tipp an die Skeptiker, bei denen alle Argumente gegen reifere Frauen versagen. Macht das nächste Date in einer Sauna oder im Schwimmbad. Der ungeschönte Anblick eines schlaffen Körpers übersät mit Tattoos, von denen jedes eine Episode ihres verpfuschten Lebens erzählt, sollte jedem Mann die Augen öffnen, dass so eine Trümmerfrau keinen Cent wert ist. Und wer dann noch die berühmten drei Forderungen stellt, ist sowieso von der Liste gestrichen. Keine Frau nuckelt einfach so den Stift. Das muss sich der Mann erst durch ausgiebige Bespaßung verdienen.