Rocket Launch

Sorry, we're doing some work on the site

Thank you for being patient. We are doing some work on the site and will be back shortly.

We will soon have a platform for cuckold husbands in the world, here you will be able to punish your adultery wives, revenge is always sweet!

Sandra Krause Heusweiler-Sosua-Panama, rest assured you are not forgotten!


Dick, faul, dumm und gefraessig!

Nicht alle Möchte-Gern-Latinas haben das verstanden:


Die Latinas allgemein sind deshalb so begeisterte Fickerinnen, weil es ein Unterhaltsrecht wie bei uns nicht gibt. Senora muss ihren Senor bei Laune halten, wenn sie nicht abstürzen will. Hat mir mal einer so erklärt, den Unterschied zwischen Latinas und den westlichen .otzen:
Wenn eine Latina fürchten muss, dass sich ihr Senor auch noch anderweitig vergnügt, dann sorgt sie dafür, dass er kein Tröpfchen Sperma mehr übrig hat, das er anderswo reinspritzen könnte.

Die Deutsche/Amerikanerin rennt zum Anwalt.....






Das Männermagazin.com von Detlef Braeunig aka Leutnant Dino ist tot, aber….


das-maennermagazin.com von Lt dino

Lehrreiches gegen Feminismus, das Konzept des freien Mannes, das original Maennermagazin.com von Lt.Dino




… hier gibt es die alten Artikel, in neuer Herrlichkeit. Viel lehrreiches zum Umgang mit Feministinnen und sonstigen Schlitzpissern! Das originale Maennermagazin von Lt. Dino – gegen Feminismus und lila Pudel

Sollte jemand noch die Videos irgendwo abgesichert haben, bitte melden.

Wir bringen euch mit dem neuen Macher zusammen, um die Seite zu aktualisieren:

Im Moment hier zu lesen:

Das originale Maennermagazin von Lt. Dino – gegen Feminismus und lila Pudel



++++++++++++++++++++++++++++++++++


Vom Gastautor Akif Pirinci: UNSERE FEINDE – TEIL 2


DIE DUMME FOTZE






“Die dumme Fotze” ist kein Typusphänomen unserer modernen Zeit. Sie existiert seit Anbeginn der Menschheit. Vermutlich gab es schon bei den Höhlenmenschen solch ein nerviges Frauenzimmer in der Höhle, das in seiner Selbstüberschätzung und übergriffigen Art allen auf den Sack ging.

Die dumme Fotze schnatterte auch da bereits mangels Intelligenz, Talent, insbesondere aber im Irrglauben, daß sie eine augenblendend helle Leuchte sei, substanzlos in einer Tour irgendeinen Schwachsinn daher, plapperte eher das Aufgeschnappte nach, als zu einem eigenen Gedanken fähig zu sein, achtete streng auf die Höhlensitte und -moral, wartete immer wieder mit wunderlichen Verhaltensregeln und Tabus für den Stamm auf, hatte echt geile Tips für die Jäger, wie der Bär richtig zu erlegen sei, obwohl der einzige Bär, der ihr untergekommen war, sich um ihrer dummen Fotze befand, und malträtierte überhaupt den sie versorgenden Mann andauernd mit Forderungen, die er gar nicht imstande war zu erfüllen, z. B. für sie ein Nagelstudio herzurichten. Bis er ihr irgendwann aus lauter Streß und Verzweiflung eins auf die Fresse verpaßte. Dann war Ruhe im Karton.

Eine Zeitlang, denn so eine dumme Fotze gibt nicht so schnell auf.

Die wegen sogenannter Hexerei beschuldigten Frauen im Mittelalter, die überall in Europa zu Tausenden verbrannt wurden, wurden eben nicht überwiegend von Männern denunziert, sondern zumeist von dummen Fotzen, die sich durch ihre Falschbeschuldigungen wichtig machen und als besonders züchtig und linientreu zum Radikalchristentum zeigen wollten. Überhaupt sind die rigide Sexualmoral und die Menschenverachtung der katholischen Kirche zu jener Zeit ohne die penible Überwachung ihrer Geschlechtsgenossinnen und das ständige Verpetzen bei einem vermeintlichen Fehltritt durch die tratschende dumme Fotze nicht denkbar gewesen.

Das Viktorianische Zeitalter in England, das spröde und sexfeindlich geltend und symbolisiert durch eine besonders schlimme alte dumme Fotze im Königshaus, die nach dem Tod ihres Gemahls in jungen Jahren dem ganzen Land eine Don’t-even-fuck-anymore-Doktrin verordnete, war zum Glück in Wahrheit ein einziger Huren-Pfuhl, vernichtete aber dennoch ein Jahrhundertgenie wie Oscar Wilde durch die damals vorherrschenden Dumme-Fotzen-Gesetze auf widerwärtigste Art und Weise.

Die Prohibition in den Vereinigten Staaten von 1920 bis 1933, also das Alkohol-Verbot landesweit, das erst recht die Mafia und diverse andere Gangsterbanden durch heimliche Herstellung und den Schmuggel von Alkohol etablierte und bis in die 80er Jahre hinein eine gigantische Verbrechensinfrastruktur erschuf, beruhte ebenfalls auf der Initiative einer Vereinigung von dummen Fotzen (Prohibition Party), namentlich der dümmsten Fotze Susanna M. Salter (2. März 1860 – † 17. März 1961).

Wenn in Filmen Geschichten über den Massenmord an den Juden im Dritten Reich erzählt werden, sieht man nur Männer in Schaftstiefeln und Wächter auf KZ-Türmen. Frauen dagegen kommen stets auf der Opferseite vor. Dem war jedoch mitnichten so. Angestachelt von dummen Fotzen, welche die Stunde der Gunst nutzten, um besonders gut und auf der Seite des Siegers dazustehen, liefen die deutschen Frauen zu fast 100 Prozent zum Terrorregime über und verrieten ihre jüdischen Geschlechtsgenossinnen, wo sie nur konnten.

Ihren absoluten Durchbruch hatte die dumme Fotze, als das Frauenwahlrecht eingeführt wurde.

Dazu muß man wissen, daß Frauen stark opportunistisch, kollektivistisch und ängstlich veranlagt sind und zu Hysterie neigen (beschrieben bereits in “Studien über Hysterie” / Josef Breuer, Sigmund Freud, Leipzig + Wien 1895), weil sie wegen der ihnen von der Natur zugewiesenen Rolle als Gebärwesen und Mutter auf Harmonie und auf die Anerkennung in der Gemeinschaft angewiesen sind, auch wenn sie die Mutterrolle nicht ausüben oder nicht ausüben wollen. Es liegt an ihrem Wesen. Man braucht Frauen nur eine Mainstream gewordene Denkrichtung vorzugeben, und schon sind sie deren glühende Verfechter und verachten jeden, der anderer Meinung ist. Mehrheitlich jedenfalls.

Frauen kann man jeden Scheiß erzählen, wenn man ihnen das Gefühl vermittelt, das gehöre sich jetzt so und alle anderen würden es auch so sehen.

Früher versuchte eine Frau die Familie sattzubekommen, indem sie kräftige Hausmannskost kochte. Seitdem man ihr eingeredet hat, Bio und irgendwas Vegetarisches sei irre gesund und umweltschonend, obwohl dafür jeglicher Nachweis fehlt und das Zeug auch noch grauenhaft schmeckt, kommt nur noch das Essen von Ayurveda auf den Tisch.

Und noch krasser: Obwohl der Islam frauenverachtend ist und eine widerwärtige und mörderische Geschlechterapartheid betreibt, wählen Frauen in islamischen Ländern bei freien Wahlen mehrheitlich Hardcore-Islamisten (z. B. Ägypten).

Frauen beugen sich wegen ihrer körperlichen Unterlegenheit gegenüber dem Mann quasi in einem psychosomatischen Prozeß stets der sich in einem abstrakten Sinne als stark gebenden Allgemeinmeinung. Sie sind eher als Männer geneigt, gesellschaftliche Zusammenhänge und politische Entwicklungen auf der Gefühlsebene zu denken, ideelle Dinge nach dem Eigennutzprinzip zu bewerten, was ihre Außendarstellung anbelangt, und hysterisierten Scheiß nicht auf seine Glaubwürdigkeit hin zu überprüfen.

Mit einem Wort, obgleich man es den Männern vorwirft, denken in Wahrheit Frauen eher hormonell, als mit ihrem Verstand.

Am Anfang der Ausübung ihres Wahlrechts hatte dieser Umstand keine gravierenden Auswirkungen, denn aus den oben genannten Gründen wählten die meisten Frauen das, was ihre Männer auch wählten. Es gab keine krassen Unterschiede im Wahlverhalten der Geschlechter, wie im Guten als auch im Schlechten.

Aber dann begann schleichend die dumme Fotze die politische Bühne zu betreten. Das Katastrophale war nämlich, daß Frauen jetzt auch Politiker werden durften.

In der historischen Rückbetrachtung wird diese Entwicklung als etwas Heroisches dargestellt. So das Auftauchen der sogenannten Suffragetten, jener Anfang des 20. Jahrhunderts mehr oder weniger organisierte Frauenrechtlerinnen in Großbritannien und den Vereinigten Staaten, die vor allem mit passivem Widerstand und mit Störungen offizieller Veranstaltungen bis hin zu Hungerstreiks für ein allgemeines Frauenwahlrecht eintraten. Unterschlagen wird jedoch dabei, daß es zu dieser Zeit gleichzeitig tausendmal mehr Frauenorganisationen gab, die nach der gesetzlichen Durchsetzung einer Päpstlicher-als-der-Papst-Sexualmoral verlangten, nicht nur Prostitution, sondern jegliche Art von Frivolität bis hin zu einer “schamlosen” Kleidung unter Strafe gestellt haben wollten, eine Rohrstock-Erziehung der Kinder favorisierten, also exakt das Gegenteil von dem anstrebten, was die Suffragetten-Bewegung als die Befreiung der Frau verhieß.

Zwei kleine Fußnoten nebenbei: Als Coco Chanel mit ihren bequemen Damenkleidern die westliche Frau aus dem arg gesundheitsschädlichen Korsett befreite, schlug ihr keineswegs der Haß von Männern entgegen, sondern von der überwältigenden Mehrheit der Frauen. Weltberühmte literarische Frauenfiguren wie z. B. “Anna Karenina” oder “Effi Briest”, deren tragischen Schicksale durch die Dominanz einer patriarchalen Männerwelt verursacht werden, entstammten keineswegs der Feder von Frauen, sondern männlichen Autoren.

Die Ursache dafür war denkbar einfach: Die selbstbestimmte Frau war noch kein Mainstream geworden, und da Frauen eine Art Herden-Psyche besitzen und weniger individuell ticken, als sie glauben, muß quasi der Weg zur Freiheit von Männern erst einmal für sie freigeschaufelt werden. Das weibliche Nachäffen ist dann ein Leichtes.

Dies gilt auch für alle feministischen Bewegungen, bis hin zu dem Klima-Klamauk. Dumme Fotzen waren es auch, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf den Zug des Klassenkampfes sprangen, als ein schmarotzender Idiot namens Karl Marx ihn für angesagt erklärte. Allerdings erst, nachdem Männer daraus einen europaweiten Trend gemacht hatten.

Ebenso gilt das für die digitale Revolution: Es gibt keine Frau bzw. eine Nerdin, die als prägende Gestalt auch nur im Entferntesten die technische Jahrhundertwende aus Silicon Valley befeuert hätte und bei der Entwicklung unserer heutigen Hyperkommunikation beteiligt gewesen wäre.

Doch halt! Eine einzige Frau hat dazu sehr wohl etwas beigetragen, sogar schon bevor das Wort Handy existierte: Hedy Lamarr. Aber das war´s dann auch schon.

Es ist immer das gleiche Muster: Männer denken vor, egal, ob nützlich oder schwachsinnig, und wenn dem eine gewisse allgemeine Bedeutung zugemessen und es für wichtig erachtet wird, kommt irgendeine dumme Fotze daher und interpretiert die Sache so, als habe sie sich das alles selber aus dem Arsch rausgezogen, weil die Frau an sich ja per se schlauer ist als der Mann, wie man es übrigens an der weiblichen Ansammlung von Dreck in unserer Regierung sehr gut studieren kann. Das ist bei der beginnenden Idee des Umweltschutzes so gewesen (stammt von stramm nationalsozialistischen Männern), bei dem Genderkack ebenso (ja, das hat man inzwischen trickreich und erfolgreich übertüncht, aber die Genderkacke entstammt ursprünglich aus vernebelten Hirnruinen männlicher Trottel) und das ist auch bei der Klimawandel-Lüge so.

Die Frauenbewegung, die in den endenden 50ern Fahrt aufnahm, ist die direkte Folge des Revolutions-Gedöns der Männer, bloß daß die angebliche Ausbeutung der Arbeiterklasse auf Frauen mit der irrigen Behauptung umgemünzt wurde, die europäische Aufklärung bzw. das Freiheit und Gleichheit aller Menschen anstrebende Ideal der westlichen Welt hätte die Frau irgendwann im Mittelalter am Wegesrand stehenlassen.

Natürlich gab es die sexuelle Ausbeutung der Frau und Sexismus noch und nöcher, natürlich traute Mann der Frau in akademischen und technischen Berufen damals wenig bis nichts zu, natürlich existierten schon immer Frauen, die mit dem traditionellen Familienmodell nichts anfangen konnten (nicht viele) und natürlich tauchten in der Historie immer wieder herausragende Frauenpersönlichkeiten auf, die bei der Entwicklung ihrer Talente und Leistungen und der Erreichung ihrer Ziele wegen ihres “falschen” Geschlechts gehindert, die übervorteilt wurden.

Doch im Großen und Ganzen hatten Mann und Frau zu jenen Zeiten wirklich andere Sorgen und Probleme, als sich ständig mit diesem Geschlechter-Ding zu beschäftigen. Und das ist auch der wahre Grund, weshalb sich heutzutage so viele dumme Fotzen und Fötzchen als irre wichtige Bescheidwisser in Politik, Medien, öffentlichen Einrichtungen und im Kulturbetrieb massenhaft tummeln, die in einer Tour nicht nur ungestraft vollendeten und volkswirtschaftlich schädlichen Schwachsinn von sich geben, dafür wie Heilsbringer hochgeschrieben, gefeiert und bezahlt werden: Es ist der gestiegene Wohlstand, das Befreit-Sein von materiellen Sorgen, so daß man diesen Überschuß, den der Staat in Form von horrenden Steuern einzieht, irgendwelchen gackernden und schnatternden Weibern mit Nullkommanull Ahnung von gar nichts in den Rachen schmeißen kann.

Um ein einprägsames Bild zu bemühen: Früher hat die dumme Fotze trotz ihrer Eigenwahrnehmung als Universalgenie wohl oder übel doch die Socken ihres Mannes stopfen müssen. Mann und Frau konnten sich keine Extravaganzen leisten und mußten auf den Pfennig achten. Heute jedoch, da durch den technischen Fortschritt und die Globalisierung Socken fast nichts mehr kosten, um noch gestopft wert zu sein, ist das eingebildete Universalgenie quasi arbeitslos geworden und kann auf mittels Megatonnen von Steuergeld errichteten Bühnen irgendeinen aufgeschnappten Kack von Rassendiskriminierung, Klimakollaps, Frauenunterjochung, Segen der Umvolkung, halt den üblichen von ähnlichen Arbeitsscheuen frei erfundenen linksdrehenden Quatsch erzählen und wird unter Mitwirkung einer Presse auf Mongo-Niveau heftigst beklatscht.

Fairerweise sei gesagt, daß die dumme Fotze, die ihren Marsch durch die staatlichen Institutionen in das öffentliche Leben in den 60ern begann, zu jener Zeit nicht mit der von heute zu vergleichen ist. Jene hatte noch etwas gelernt und studiert, Geschwätzwissenschaften zwar, das aber richtig. Sie hatte Tausende Bücher gelesen und sich in vielfältige Theorien vertieft, alles große Kommunisten-Scheiße zwar, aber immerhin. Man muß zugeben, daß die dumme Fotze bis in die 80er zwar eine dumme, aber auch gebildete Fotze gewesen war, die es, was zumindest die Geisteswissenschaften betraf, mit dem Manne locker aufnehmen konnte.

Aus und vorbei! Die dumme Fotze von heute ist sogar zum Geschwätzwissenschaften-Studieren zu doof. Eigentlich benötigte sie einen Schwerbehindertenausweis, und sicherlich trägt sie mit 30 noch Schuhe mit Klettverschluß. Ihre ganze Energie verwendet sie darauf, ohne Hirn und Anstrengung über die Frauenbevorzugungs-Schiene in irgendwelchen insbesondere mit Steuergeld vollgeschissenen Dumm-Fotze-Instituten und -Akademien, im immer mehr vom dummfotzigen Geist beherrschten Politbetrieb, in der Medienbranche und im kotzgrünen Kulturbetrieb und im kommunalen Staatsgestrüpp, also überall, wo Leistung kaum meßbar ist, Fuß zu fassen.

Sie ist nicht einmal in der Lage, einen dreiseitigen Aufsatz fürs Studium selber zu verfassen, hat auch keinen Bock dazu, weil sie sich andauernd mit einem Gerät beschäftigt, das exklusiv für die dumme Fotze erfunden worden ist, nämlich mit dem Smartphone, und erledigt dieses lästige und anstrengende Prozedere eines akademischen Abschlusses, sogar der Erlangung der Doktorwürde ganz bequem per Copy and Paste aus den Schatztruhen des Internets. Prüft eh keine Sau nach – und wenn, heißt es Fotzendiskriminierung. Im Gegensatz zu früher, wo man/frau bei derlei Delikten eine Persona non grata geworden, gar strafrechtlich belangt worden wäre, hat es heutzutage keinerlei Folgen mehr.

Das alles liegt daran, daß eine evolutionäre Auslese zugunsten einer Spezies stattgefunden hat, die noch dümmer und schlimmer als die dumme Fotze ist: Die saudumme Fotze!

Die saudumme Fotze redet nur noch in Textbausteinen, die sie irgendwelchen grün-links versifften Käseblättern, zu Beton gewordenen Sozialmärchen, Hochglanzprospekten der Umwelt-Mafia und feministischen Lügengespinsten entnommen hat. Nicht daß sie diese wirklich versteht, sondern die sie Betreuenden haben ihr gesagt, daß sie sowas immer sagen soll, mache halt einen guten Eindruck.

Da ihr über Generationen hinweg intakt gebliebener Schnatterapparat auch heute noch einwandfrei funktioniert, wandert der Homo Saudummfotzeris von Talk Show zu Talk Show und schnattert dort, daß der Strom für Aliminiumhütten auch durch das Dauerfurzen der vielen Migranten erzeugbar wäre, hält Vorträge in Universitäten über die Wechselwirkung von Genitalien und Käsereiben und besetzt spitzenmäßig dotierte Posten bei Gegen-rechts-und-Anti-Diskriminierungs-Manufakturen, wo sie vorschlägt, daß man die Endprodukte der seriellen “Messervorfälle” zum Zwecke der Nachhaltigkeit der fleischverarbeitenden Industrie zuführen solle. Man läßt ihr all das durchgehen, vielleicht weil man denkt “Ist eben `ne saudumme Fotze”.

Mit der vollständig gelungenen Inklusion der saudummen Fotze ins geistig-gesellschaftliche Leben, vor allem aber in die Politik ist im Laufe der Zeit ein staatliches und kulturelles Handeln entstanden, das dem neumodischen Begriff der Entschleunigung sehr nahe kommt, gerade so, als würde der offizielle Leistungssport sich an den Anforderungen der Paralympics richten.

Aber nicht falsch verstehen, beim männlichen Gegenstück sieht das Ganze kaum anders aus, nur nennt es dort “das dumme Arschloch”.

P.S. Für Leser, die schwer von Kapee sind: “Dumme Fotze” meint natürlich im überspitzten Sinne einen bestimmten Typ Frau und keineswegs die generelle Abwertung des schönen Geschlechts.




Eine Scheidung in New Jersey muss kein Todesurteil sein
divorce

» Artikel vom 23.05.2021



Gastautor: Lerby

Als junger Springer glaubte ich an die Liebe, vor allem, dass Frauen zu Liebe nicht nur fähig, sondern bestimmt seien. Verliebt, verlobt, verheiratet. Wir lebten in Europa, für sie als Nordamerikanerin ging das schon gar nicht - wie es auch Prinz Dummdödel vor Kurzem erfahren musste. Und so zogen wir bei erster Gelegenheit nach New Jersey. Ich war mir sicher, dass sie jetzt nicht mehr nur noch zu Hause rumsitzen, sondern endlich Kontakte finden, pflegen sowie Hobbys nachgehen würde. Arbeiten brauchte sie nicht, hab‘ ich ja alles gemacht, 10-12 Stunden am Tag.

Ich fand mich toll als netter Versorger und Vorbild für jeden Bernd. Meine Enttäuschung, meine Wut und zuletzt tiefe Verzweiflung über das besenartige Benehmen meiner Frau, die nie Freude empfand oder verbreitete, immer nur meckerte, nie was unternahm, keine Ziele hatte und immer nur fetter wurde, habe ich mit Karriere und dem Ausbau einer eigenen Firma verdrängt. Acht Jahre lang. Das Haus sah immer aus, als wäre eine Granate eingeschlagen. Ich wusste damals nicht, was eine Horderin ist. Nicht heilbar. Abends, nach einem harten Arbeitstag, dröhnte der Fernseher, das Essen war eigentlich ungenießbar, sie hatte nichts zu sagen und war mies drauf.

Klarer Fall für mich Volltrottel - jetzt musste aber ein Kind her. Sie wird bestimmt eine prima Mutter, sie hat dann ein Ziel, ein Projekt, einen Sinn des Lebens! Ein Jahr später war das Kind da. Dann fiel die Frau komplett auseinander. Im Haus war kein Stück Teppich mehr zu sehen, weil alles zugemüllt war. Wenn ich mich abends aufs Sofa setzen wollte, musste ich die Waschkörbe, die dort standen, aufeinanderstapeln. Wut und Verzweiflung wurden immer schlimmer, es gab nur noch Krach mit der Alten, aber sie hat sich Null verändert. Einmal fuhren wir zu IKEA, Regale kaufen, um etwas freien Platz zurückzugewinnen. Das erste baute ich auf, am nächsten Wochenende hatte sie die beiden anderen noch immer nicht gemacht. Ich fragte etwas angefressen, warum denn nicht? Und bekam einen Salzstreuer an den Kopf.

Sechs Monate später machte mir eine junge Kollegin schöne Augen. Ich nahm die Gelegenheit und die Kollegin beim Schopf, schrubbte sie ordentlich durch und legte es darauf an, dass die Frau es rausbekam - auch wenn mir dieser Aspekt erst Jahre später klar wurde. Fremdgehen war mein Ticket aus dieser grausamen Ehe.

Eines Morgens fand sie es raus und weckte mich mit einem Schlag ins Gesicht (war so halb sechs). Sie hatte eine eindeutige E-Mail abgefangen. Ein paar Tage später zog ich aus und blühte erst mal auf. Nach der Arbeit kam ich in meine aufgeräumte Wohnung, konnte endlich gut für mich kochen nach zehn Jahren Fraß, spazierte abends am Strand, schaute mir Pornos oder Spielfilme mit dem Projektor an und schrubbte die junge Kollegin eine Zeitlang durch. Die Ex lebte keine zwei Kilometer entfernt und so konnte ich meine Tochter vier- bis fünfmal die Woche besuchen. Jetzt passierten drei Dinge.

(1) Die junge Kollegin entpuppte sich als Borderlinerin. Nach drei Monaten war die so schlimm wie die Ex. Ich dachte, ich bin doch nicht bekloppt - vom Regen in die Traufe? Weg mit der! Sie stemmte sich noch acht Wochen dagegen, dann war der Spuk vorbei. Das war mein erster wichtiger Einblick in die echte Psyche der Frau. Was zehn Jahre Ehe nicht schafften, erledigte eine Bordi in drei Monaten.

(2) Ich zerbrach fast an Schuldgefühlen gegenüber der Tochter, sagte mir aber immer „Gott sei Dank sieht die nicht, wie die Ex und ich uns die Augen auskratzen. Das wäre tausendmal schlimmer!“. Mein Freundeskreis hat mich entscheidend über Wasser gehalten. Nach so zwei Jahren verbrachte sie immer mehr Zeit mit mir, lebte damit zeitweise in geregelten Verhältnissen und nicht in einem Trümmerhaufen. Spätestens da waren meine Schuldgefühle beseitigt.

(3) Das Scheidungsrecht in New Jersey, ich wusste nichts davon, auch nicht, als die eigene Ehe klar zu Ende war. Ich dachte, das wird schon vernünftig geregelt werden. Aber die Ex kannte sich damit sehr wohl aus. Sie hatte monatelang eine Anwältin, von der ich nichts wusste, um mein Ausquetschen strategisch zu planen. Da wurde die Ehefrau und Mutter des gemeinsamen Kinds zum schlimmsten Feind, dem man je begegnete. Was Anwältin und Ex planten war, die Ehe noch 18 Monate in die Länge zu strecken, damit man die zehn Jahre vollkriegt. Denn dann galt, gemäß Rechtsgrundlage in New Jersey, das Mindestmaß von zehn Jahren Unterhalt für die Ex mit sehr unappetitlichen monatlichen Beträgen. So kam es dann auch. Die Anwältin verlangte als Unterhalt mehr als mein Nettogehalt, um jeden Konsens zu vermeiden und das Ding rauszuziehen. Mich nervte die Verzögerung nur, ich wusste ja nicht, dass sie Methode war. Ich hatte meine Firma zu leiten und war nicht unerheblich mit der Erziehung beschäftigt. So verstrichen die Monate und die Falle schnappte zu. Als wir vorm Richter standen war klar, dass mir monatlich keine 20% meines Nettogehalts bleiben werden.

Damit war ich eigentlich am Ende. Ich hatte in der Endphase auch einen Anwalt, der jedoch nichts mehr tun konnte. Familienrichterinnen in New Jersey sind so unerbittlich, wie anderswo auch, wenn nicht noch schlimmer. Und wer in den USA zu wenig Unterhalt zahlt, wandert in den Bau. Dort türmen sich die Schulden auf, die Männer wohnen dann in ihren Autos und begehen nicht selten Selbstmord. Auch wenn man weniger Gehalt einfährt, auf den Unterhalt hat das keinen Einfluss. Und das war meine Chance, denn bei Gehaltsanstieg bleibt der Unterhalt konstant. Rechtsgrundlage ist, dass die Ex keine Einbußen in der Lebensqualität hat, aber auch keine Verbesserung. Meine einzige Chance waren Weiterbildungen und Einstieg in eine Branche, die besser zahlte. Gesagt, getan. Fünf Jahre später hatte ich mein Nettogehalt verdoppelt. Nach vielen Jahren konnte ich endlich wieder mit Würde leben und meine Schulden abbauen. Ziemlich genau nach zehn Jahren, als der letzte Unterhalt bezahlt war, war ich schuldenfrei und konnte durchstarten. Die Ex bekam im selben Monat den letzten Unterhalt und ihre erste Gehaltsabrechnung als Lehrerin. Sie wog da 140 kg und hatte vier Katzen. Jetzt lebt sie in einem kleinen Haus mit ihrer Mutter, die nun die Zahlknechtin ist, noch immer mit mehreren Katzen.

Wie ihr seht, ich habe alle Fehler gemacht, die dem MM-Leser nicht passieren werden. White Knight, an die Liebe geglaubt, falscher Stolz, Schuldgefühle, der Glaube, eine Frau reparieren zu können, unbedarft in den Kampf meines Lebens gehen, und, und, und.

Was hätte ich besser machen können? Nach Texas ziehen, dort nach zwei Jahren den ersten Wohnsitz anmelden und nach texanischem Scheidungsrecht durchziehen. Das hätte mich einen Bruchteil gekostet. So hat es ein Kollege erfolgreich gemacht. Oder, was ein anderer Kollege jetzt gemacht hat. Einen auf mental labil machen, vier Wochen nicht zur Arbeit gehen, sich rausschmeißen lassen, ein Jahr warten und dann die Scheidung einreichen. Der wird sehr billig wegkommen.

Was kann ich den Jungspunden mit auf den Weg geben?

(1) Eine Ehe ist ein Vertrag zwischen Dir, ihr und dem Staat, wo man sich scheiden lässt. Heiratet nicht, denn nahezu jeder Staat in der westlichen Zivilisation drückt der Ehefrau damit eine große Kanone in die Hand, die sie jederzeit benutzen kann.

(2) Wenn Ihr merkt, wie Scheiße Eure Ehe ist und Ihr dies hier gelesen habt, macht Euch sofort mit dem Scheidungsrecht vertraut, nehmt einen Anwalt, lasst Euch beraten, plant, baut vor, soweit es geht, und drückt ab, um da so ungeschoren wie möglich rauszukommen.

(3) Wenn Ihr zu lange wartet, wird sie Euch um Monate voraus sein und alle Munition voll in Euch reinballern. Habt da keine Rücksicht, haltet voll dagegen und kämpft mit allem, was Ihr habt. Euer Leben kann davon abhängen.

(4) Heiratet nicht. Macht kein eheähnliches Verhältnis. Es wird Euch ruinieren und im schlimmsten Fall das Leben kosten.

(5) Eine Bordi ist lebensgefährlich. Finger weg! Die Kosten-Nutzen-Rechnung einer Bordi ist so gut wie die einer Heroinabhängigen

 

 

Das Geschäft der Frauen mit sich selbst
duschen

» Artikel vom 10.01.2021





Es gibt nichts, was es nicht gibt. So staunt man immer wieder, wie pfiffig Frauen bei der Geldbeschaffung sind, ohne in den bequemen Hafen der Ehe einzulaufen, wo sie für einen begrenzten Zeitraum ein schönes Leben haben könnten.

Die Rede ist von Tagesbegleiterinnen. Junge Frauen vermieten sich an Männer. Für jede Tageszeit, für jeden Anlass und nach eigenen Bekundungen ohne sexuelles Interesse, wobei bei gegenseitiger Zuneigung auch das nicht ausgeschlossen sein soll. Übersetzt heißt das wohl, dass es nur eine Frage des Geldes ist. Jeder Mann dürfte wissen, dass Frauen für Geld alles machen, ganz besonders in einer persönlichen Krisensituation. Jedenfalls ist dieses Gewerbe für Frauen recht einträglich, weil Tagessätze aufgerufen werden, die selbst hochdekorierte Atomwissenschaftler nicht erreichen dürften. Eine Frau kennt ihren Marktwert und der ist umso höher, je jünger und gutaussehender sie ist. Es ist erstaunlich, dass es dafür überhaupt einen Markt gibt, denn diese horrenden Preise sind nur möglich, wenn genügend Männer dazu bereit sind, sie zu bezahlen. Da werden für eine Nacht 1.500 Euro und mehr plus Nebenkosten verlangt. Und obendrein stellen die Damen oft noch schikanöse Nebenbedingungen, die wenig Sinn machen, sondern eher der Machtdemonstration gegenüber ihren Kunden dienen. Natürlich wird das Honorar ohne Quittung fällig. Da liegt die Vermutung nah, dass die Tagesbegleiterinnen keine Steuern auf ihr Gewerbe abführen, so wie sicherlich die meisten Nutten. Auch wenn sich Tagesbegleiterinnen nicht sexuell betätigen, so handelt es sich dennoch um Prostitution.

Tagesbegleiterinnen sind meist jung, gutaussehend und fangen mit diesem Job oft neben dem Studium an. Wenn der Rubel rollt, dann steigen sie komplett um und verkaufen sich nur noch an Männer. Das geht sicherlich einige Jahre gut, bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie nicht mehr attraktiv sind. Dann kommt unweigerlich der Ausstieg aus diesem Geschäft. Die Frauen haben hervorragend verdient und konnten ein ausgesprochen luxuriöses Leben führen. Es sei ihnen gegönnt, aber die Einnahmen brechen mit abnehmender Attraktivität allmählich weg und Rücklagen haben die wenigsten gebildet. Dann bleibt ihnen als Ausweg nur noch irgendein anklagendes Buch zu schreiben, wie sie von Männern ausgenutzt und misshandelt wurden, aber der Büchermarkt zu dem Thema ist komplett abgegrast. Die Konkurrenz ist groß. Selbst geschiedene Frauen singen dieses Liedchen und wollen damit beweisen, dass auch Ehefrauen von ihren Ehemännern wie Nutten behandelt werden. Bücher von Frauen über ihre sexuelle Ausbeutung gibt es mehr als genug, das interessiert niemanden mehr. Im Gegenteil. Man fragt sich, wie Frauen dermaßen dumm und dämlich sein können, die Folgen ihres Handelns nicht zu checken? Wenn sie in die Sexbranche einsteigen, dann sollten sie wissen, was ihnen später blüht. Ein Leben im Dreck.

Eine abgehalfterte Nutte mit Prinzessinnenallüren und hohen finanziellen Forderungen will sich kaum ein Mann leisten. Wenn er schon sein sauer verdientes Geld für eine Frau ausgibt, dann wohl eher für ein junges Ding. Nutten jenseits der 40 sind damit komplett perspektivlos. Und das betrifft nicht nur Nutten. Künstlerinnen, Sängerinnen und Schauspielerinnen kommen in dieselbe Perspektivlosigkeit. Drehte sich das Schwanzkarussell früher im Stundentakt, ab mittlerem Alter rostet es nur noch vor sich hin. Dafür gibt es genug Beispiele, wie Nadja Abd El Farrag mit Spitznamen Naddel. Die Exfreundin von Dieter Bohlen ist komplett abgestürzt und wurde zu einer abgebrannten Trinkerin. Im Moment scheint sie sich etwas gefangen zu haben, aber nur bis zum nächsten Absturz. Den Zeitpunkt, einen finanziell abgesicherten Ehemann zu finden, hat sie definitiv verpasst. Gute Chancen hatte sie, aber kein Mann war ihr gut genug. Es bleibt ihr nur, ihren alten erfolgreichen Zeiten hinterherzutrauern. Der Höhepunkt ihres Erfolges war sicherlich ihr damals toller Körper im Printmedium Playboy. Eine echte Wichsvorlage für notgeile Männer. Heute sieht die Wahrheit so aus.

Nun ist Naddel nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Wer sich als Mann im mittleren Alter bei Tinder anmeldet und die Gazellen in seinem Alter sichtet, der bekommt das Grauen. Auch wenn Männer ein Zwischending aus fürsorglicher Mutter und russischer Nymphomanin suchen, diese Frauen scheiden von vornherein aus. Das sind schlichtweg hässliche Trümmer, von einer Sexgöttin meilenweit entfernt. Und nein, es reicht nicht aus, wie ein Stück Holz im Bett zu liegen und zur sexuellen Vereinigung bereit zu sein. Wer fickt schon gerne eine Mumie? Da werden Männer nicht geil. Sex sollte schon etwas mehr sein.

Welcher Mann denkt nicht immer wieder an die schönste und geilste Frau, die er in seinem Leben hatte? Man liegt abends im Bett und schlummert mit dieser Erinnerung ein. Fantastisch! Das Verlangen, genau so etwas nochmal zu erleben, wird man nie wieder los. Doch lässt sich die Vergangenheit nicht wiederbeleben. Oder vielleicht doch? Mag sein, aber nicht mit einer starken Frau aus deutschen Landen. Und nicht mit einem 50-jährigen Schlachtschiff, auch wenn man selbst Richtung 60 geht.

Die Ansprüche der Männer an Frauen sind nicht gering. Immerhin sind mit einer Frau immer mehr oder weniger hohe Kosten verbunden. Da wächst durchaus die Erwartung, dass die geheuchelte Liebe zu einem besonderen Erlebnis wird. Gemeinsames Duschen und dann eine schöne Ölmassage? Oder vielleicht saftiges Blasen in Verbindung mit Kraulen der mächtigen Eier? Wie auch immer. Eine Frau hat viele Möglichkeiten, den Mann so richtig geil zu machen, doch diese Klaviatur beherrschen leider nur die wenigsten. Echte Sexgöttinnen sind absolute Mangelware. Sexfaule Frauen meinen, dass der Mann froh sein soll, dass sie sich ihm öffnet. Aber das ist schlichtweg zu wenig. Wer als Mann einige Sexgöttinnen hatte, wird bei „normalen“ Frauen nicht mehr geil. Da ist Wichsen allemal besser. Und einer Frau die Geheimnisse einer geilen Nummer beizubringen, scheitert schon grundsätzlich an ihrer mangelnden Lernbereitschaft. Aufwand und Nutzen stehen da in keinem gesunden Verhältnis.

Viele Männer geben sich schon zufrieden, wenn die Frau attraktiv und jung ist. Die Außendarstellung ist den meisten Männern wichtig, um mit geschwollener Brust vor anderen Männern zu prahlen, aber hinter der schönen Begleiterin steckt in Wahrheit meist nur ein dummes Holzbrett. Es ist keine besondere Kunst, einen Mann in den siebten Himmel zu katapultieren, aber nur jung und schön zu sein reicht dafür nicht aus. Das ist den Frauen nicht bewusst und sie glauben es auch nicht. Zu viele Männer stehen bei gutaussehenden Frauen Schlange und biedern sich an. Bei liierten Frauen, die in Richtung 40 gehen, wächst hingegen eine gewisse Frustration. Sie fühlen sich weder geliebt, noch verstanden. Also gehen sie fremd und kommen vom Regen in die Traufe. Die Selbsterkenntnis, dass ihre bloße Anwesenheit nicht mehr ausreicht, reift bei ihnen nicht.

In einem Punkt unterscheiden sich Männer und Frauen gravierend. Ein Mann kann prima ohne ein Holzbrett leben und er weiß, dass es die Göttin für ihn nicht mehr geben wird. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Vielleicht gibt es sie ja doch?

Alte weiße Frauen


» Artikel vom 26.08.2019



Genauso wie es alte weiße Männer gibt, gibt es auch alte weiße Frauen. Natürlich rein feministisch gesehen, aber diese Sorte von Krawallmacherinnen regt sich freilich nur über alte weiße Männer auf, die den Frauen angeblich in allen Bereichen das Wasser abgraben und das ihnen zustehende Geld vorenthalten.

Dabei haben es die alten weißen Frauen im Leben wirklich schwer. Hochqualifiziert, hochmotiviert, meist alleinerziehend und ohne Mann leben sie ein klägliches Dasein. Diese Frauen bekommen nicht die geilen Jobs und ihre künftige Rente ist schmal, nachdem sie Kinder für Deutschland produziert und einem Mann viele Jahre gedient haben. Natürlich haben sie die Karriere ihres Mannes stets uneigennützig gefördert und dafür selbst zurückgesteckt. Das ist alles sehr edel, wird aber von der Politik einfach nicht belohnt. Alte weiße Frauen sind nach wie vor beschissen dran.

Früher durften Frauen nicht mal wählen gehen und der Ehemann bestimmte darüber, ob seine Frau arbeiten durfte. Obendrein war die Vergewaltigung in der Ehe legal. Beim Lesen solcher Behauptungen lacht jeder Mann, denn das sind feministische Argumente, die in dieser Form schlichtweg nicht stimmen. Aber Fakten sind den Feministinnen egal. Es müssen stets Sündenböcke gefunden werden, damit das Unvermögen der alten weißen Frauen nicht debattiert wird. Die Hauptursache, sprich der Schuldige, ist natürlich schnell gefunden. Es ist der alte weiße Mann, der sich auf Kosten der Frau ein nettes Leben macht.

Das beschissene Schicksal der Frauen soll angeblich mit der Ehe beginnen. Da stellt sich die Frage, warum Frauen überhaupt heiraten? Darauf haben sie keine Antwort und faseln von Liebe. Blödsinn. Oder werden Frauen etwa zu einer Heirat gezwungen? In Deutschland? Wohl kaum. Frauen heiraten weder aus Zwang, noch aus Liebe, es geht dabei ausschliesslich um Versorgung und Geld.

Spannend ist es, wenn alte weiße Frauen bereits seit Jahren keinen Mann mehr haben und dennoch ihr Leben nicht auf die Reihe bekommen. Auch hierfür finden sie keine überzeugende Begründung. Angeblich bekommen sie von den meisten Arbeitgebern kaum eine echte Chance und wenn, dann sind es belanglose Jobs für viel zu wenig Geld. Wie ungerecht der Kapitalismus doch ist. Ohne echte gefragte Qualifikation gucken diese Weiber zurecht ziemlich dumm. Sie können sich dann eben nur eine kleine Sozialwohnung leisten und abends mit ihrem Kätzchen kuscheln. Und was macht der Nachbar? Der schuftet ohne Ende, scheffelt die fette Kohle, lässt sich hin und wieder ein junges Pferdchen kommen und verprasst seine Knete. Oder vielleicht investiert so ein Knabe sein Geld und vermehrt es. Wie auch immer. Jedenfalls ist ein Mann ohne Partnerin deutlich besser dran, als eine Frau ohne Partner. Die Ursache ist, dass der Mann Geld hat und die Frau nicht.

Ob ein Mann mit einer geldbedürftigen Frau glücklicher ist, als ein Freier Mann, das ist nicht die Hauptfrage. Ein Mann mit einer Partnerin muss sich aber immer einschränken, Rücksicht nehmen, Zeit opfern und natürlich regelmäßig gewisse Zuwendungen spendieren. Wer eine Frau oder Lebenspartnerin hat, der weiß das genau, wird aber aus Scham nicht den tatsächlichen Umfang zugeben. Viele Männer sind Experten im Selbstbetrug und reagieren, wenn sie auf diese Problematik angesprochen werden, mit wenig überzeugenden Rechtfertigungen. Mit stolzer Brust behaupten sie, dass sie eine sich selbst finanzierende Frau und damit ein besonderes Glück gefunden haben. Auch Ignoranz ist bei vielen Männern vorhanden, aber wenn sie mit dem Kopf im Sand glücklich werden können, dann ist es ok. Diese Männer verteidigen ihren Selbstbetrug hartnäckig, weil sie ihre Lügen so oft wiederholt haben, bis sie zur gefühlten Wahrheit wurden. Das ist billige Propaganda gegen sich selbst. Da kann ein Freier Mann wirklich nur lachen und sich an den Kopf fassen, wie diese Männer auf solchen Unsinn kommen und daran glauben können. Sie rangieren mit ihrem Selbstbetrug auf der gleichen Ebene wie alte weiße Frauen. Jedes sachliche Argument versagt und jedes Gespräch darüber ist sinnlos. Wer sich mit solchen Luschen beschäftigt, regt sich ohne Ende auf. Es gibt eben auch genügend dumme Männer, das muss man akzeptieren.

Eine weitere Frage ist, warum alte weiße Frauen keinen Mann mehr finden? Frauen ab 50 liegen wie Blei in den Regalen im Keller eines verlassenen Hauses. Niemand dreht sich nach ihnen um, niemand spricht sie auf der Straße an und selbst im Bekanntenkreis wird ihre Weiblichkeit ignoriert, weil mittlerweile jeder Mann weiß, dass diese alten Fregatten viel mehr beanspruchen und weniger zu bieten haben, als ihre deutlich jüngeren Geschlechtsgenossinnen. Bei höherer Qualität zu günstigerem Preis verplempern Männer ihre Kohle natürlich an junge, statt an alte Frauen. Das ist logisch. Glücklicherweise hat jeder Freie Mann noch die Entscheidungsfreiheit, wofür er sein Geld ausgibt. Klüger ist es freilich, überhaupt nichts mehr für Frauen auszugeben. Viel effizienter ist es, sein Geld nur für sich und das eigene Wohlbefinden einzusetzen. Da hat ein Mann deutlich mehr davon.

Und wer es nicht weiß: Ausnahmslos jede Frau wird alt und hässlich. Mit spätestens 38 ist der körperliche Verfall nicht mehr zu kaschieren und mit 50 hat sich jede Attraktivität erledigt. Und wer nun in die Statistik schaut, wie alt Frauen mittlerweile werden, der bekommt das kalte Grausen bei der Erkenntnis, noch Jahrzehnte in die Gift und Galle spuckende Knitterfresse seiner Alten glotzen zu müssen, außer sie kommt irgendwann auf die geniale Idee, sich selbst zu verwirklichen. Ein Mann hat erst wieder gut lachen, wenn seine Alte den Hasenfuß macht.

Und auch der letzte Mythos über alte weiße Frauen ist reine Illusion, dass reifere Damen den Mann besser verstehen und das Leben zu zweit mit ihnen viel schöner ist. Das ist ein echter Schenkelklopfer. Alte weiße Frauen agieren wie Prinzessinnen, die keinen Spiegel haben. Egal ob jung oder alt, der Mann muss stets den Diener machen und der Prinzessin sein gesamtes sauer verdientes Geld zur Verfügung stellen. Und er selbst hat garantiert nichts davon, es gibt für ihn keinerlei Mehrwert. Für das Geld kauft sich ein Mann kein Glück, sondern jede Menge Arbeit, Probleme und Ärger. Wer das wirklich will, der soll sich eine alte weiße Frau anschaffen. Viel Spaß damit!


Aus der Rubrik: Frauen sind unschuldig
schabbelarsch

» Artikel vom 28.07.2019



Das Leben ohne Frau ist wunderbar. Wer als Mann keine Frau hat und auch keine haben will, der sieht diese göttlichen Geschöpfe aus einem völlig anderen Blickwinkel. Es ist eine Unabhängigkeit, die unbezahlbar ist. Man hört den Frauen zu, man ist erstaunt über deren Logik und man gibt tolle Ratschläge, wobei jedem erfahrenen Mann klar sein dürfte, dass Frauen keine männlichen Ratschläge brauchen. Sie verstehen und begreifen den Inhalt schlichtweg nicht.

Nach einem harten Arbeitstag sitze ich im Transporter und bin auf dem Weg nach Hause. Ich trinke meinen Kaffee aus der Thermoskanne, esse ein selbstgemachtes Brot mit Roastbeef und mein Bulldog liegt grunzend im Fußraum. Die Klimaanlage surrt vor sich hin und meine Lieblingsmusik läuft. Stern Combo Meißen. Mein Handy klingelt und ich wundere mich, wer mich nach 20 Uhr noch anruft. Es ist eine junge attraktive Frau, die ich seit Jahren kenne. Sie plappert gleich los, wo ich denn sei, weil zu Hause sei ich nicht. Ich bin auf dem Heimweg von der Arbeit und werde gegen 21 Uhr vor dem Assihaus sein, sagte ich. Das ist aber spät, meinte sie und fragte, ob sie dann vorbeikommen könne. Ja, ok. Schließlich bin ich ihr bester Freund und Ratgeber. Das ist ein Mann, der bei einer Frau beliebt ist, sie aber nicht ficken darf. Als bester Freund darf man niemals an die Muschi. Alle dürfen sie ficken, nur ich nicht.

Die Wahrheit ist, dass diese junge und attraktive Frau ganz und gar nicht attraktiv ist. Ich mache mir da immer einen Spaß draus und hebe sie auf eine höhere Stufe, damit sie sich gut bei mir fühlt. Witzig daran ist, dass sie meinen Spott nicht bemerkt. Und so kam das junge Häschen zu mir nach Hause und plauderte gleich los. Nein, sie fragte nicht, wie es mir geht. Nein, sie fragte mich nicht, ob ich Sorgen oder Probleme habe. Mein persönliches Wohlbefinden ist ihr scheißegal, es geht immer nur um sie. Und nun braucht sie mal wieder meinen Rat. Sie hat sich in einen Mann verliebt, der verheiratet ist und zwei Kinder hat. Da stellt sich für sie die Frage, was sie nun tun soll.

Eine typische Frage von Frauen, die an die Top-Männer nicht mehr rankommen. Und wenn eine Frau notgedrungen einen verheirateten Mann für sich gewinnen will, dann klappt das nur mit der alten Masche. Knutschen, Titten raus und ficken. Auf diese Tricks, die eigentlich keine sind, fällt jeder Mann herein. Und wenn eine Frau nicht so gut aussieht, dann hilft ein weiterer Tipp. Erst saufen, dann ficken, am besten gleich im Auto oder in einer ruhigen Ecke im Hausflur. Da wird kurz der Schwanz poliert und schon spritzt das männliche Opfer ab. Ein Ehemann ist dafür sehr empfänglich, besonders wenn seine Ehefrau ihre Vagina rationiert und als Erpressungsorgan einsetzt. Ist der Mann lieb und großzügig, dann darf er ein wenig ficken. Ist er böse, dann natürlich nicht. Wie gerufen kommt da eine andere Frau, bei der er seinen Schwengel unkompliziert in die Schatztruhe stecken und ablaichen darf. Oooh jaaa, wie gut das tut. Da ist es völlig egal, ob die Dame attraktiv ist oder nicht. Hauptsache wieder mal eine saftige Muschi spüren. Wer ist bei diesem außerehelichen Fick der Schuldige? Die verweigernde Ehefrau oder der sexuell ausgehungerte Mann? Niemand. Eine Ehe wird nicht für die Ewigkeit geschlossen und jeder Mensch kann jederzeit für sich selbst entscheiden. Deswegen gibt es nur ein Motto: Fickt einfach kreuz und quer. Wen interessiert das schon?

Natürlich wird die Ehefrau sauer sein, wenn sie erfährt, dass ihr Mann sich sexuell anderweitig bedient. Sie wird so sauer sein, dass sie vor dem Familiengericht die Messer wetzt. Man muss kein Hellseher sein, um zu wissen, wie die Sache endet. Die Ehefrau siegt vor Gericht und der Mann ist finanziell ruiniert. Doch damit nicht genug. Welche junge Dame will sich schon einem Pleitegeier hingeben? Ist die junge Liebe wirklich schon so stabil, dass sie dem Rosenkrieg mit der Nochehefrau standhält? Hat die junge Dame Bock auf die ihr fremden Kinder? Ein frisch getrennter Exehemann bringt einen Haufen Probleme in die Beziehung, die das junge Glück extrem belasten. Das hält die neue Frau nicht lange aus.

Die andere Seite der Medaille ist aber auch, dass Frauen sich einen Dreck darum kümmern, ob ein Mann in einer festen Beziehung ist oder nicht. Wenn sie den Mann haben wollen, dann ziehen sie rücksichtslos alle Register. Dass dabei eine Familie zugrunde geht und Kinder ihren Vater verlieren, das ist ihnen egal. Es zählt nur das eigene Ego. Schließlich dreht sich in unserer heutigen Gesellschaft alles nur noch um die Frau. Frauen sind zum Mittelpunkt des Universums geworden.

Kann ich da einer jungen Frau als Mann überhaupt einen Rat geben? Ich habe es mit der Wahrheit versucht. In Oberfranken mit dem größten Frauennotstand in Bayern mag sie durchaus als eine echte Schönheit unter den vielen überfetten und hässlichen Frauen gelten, aber an ihrem neuen Wohnort München ist sie nicht mehr als ein Landei mit unterdurchschnittlichem Aussehen. Auf Nachfrage hat sie mir bestätigt, dass dort bisher kein einziger Mann auf freier Wildbahn angebissen hat. Eigentlich will sie das auch nicht, denn sie sucht einen Mann auf ihrem Niveau oder höher. Wow, das sind wirklich hohe Ansprüche, die kaum zu erfüllen sind. Welcher Mann kann schon das Niveau einer etwas besseren Sekretärin toppen? Bei so viel Realitätsverlust war ich ziemlich sprachlos. Frauen wollen gerne bei einer Flasche Wein tiefsinnige Gespräche führen. Dabei vergessen sie aber, dass der Wein nur zur Betäubung des Mannes notwendig ist, damit der diesen Scheißdreck überhaupt erträgt. Sowas geht nur im Suff.

Meine Ratschläge sind meist sinnlos, weil der weibliche Verstand dazu nicht ausreicht. Dabei liegen die Fakten auf der Hand. Mit einer besonderen Bildung kann sie schon mal nicht punkten. Ihr Aussehen ist aus der Sicht eines über 50jährigen vielleicht ok, aber in ihrer Altersklasse geht da nichts. Leichtes Doppelkinn, kleine weit auseinanderstehende Möpse, ein Hängehintern und ein Hagelschaden an den Schwabbelbeinen. In wenigen Jahren wird sie unvermittelbar sein. Forderungen an einen Mann sind da völlig fehl am Platz. Sie muss froh sein, wenn sie überhaupt einen Mann bekommt. Auf einen Mann mit Geld und Status darf sie schon gar nicht hoffen, der hat ganz andere Auswahlmöglichkeiten. Das ist die ungeschminkte Wahrheit. Frauen wie sie sollten mehr nach Männern in meinem Alter schauen, aber das geht natürlich nicht. Schließlich sieht sie sich als Traumfrau für jeden gutaussehenden Mann. Gegen diese klassische Fehleinschätzung hilft nichts.

Natürlich bin ich ein guter Zuhörer. Nur so kann ich meine feinen Antennen justieren und mit dem bereits bekannten Wesen der Frauen abgleichen. Im Grunde sind solche Frauen das Allerletzte und sie sind es nicht wert, von Männern beachtet zu werden. Ich habe nach einem harten Arbeitstag meine wertvolle Zeit geopfert, aber für einen neuen Artikel bin ich ziemlich leidensfähig.

Es gibt einige grundsätzliche Fragen, die sich jeder Mann stellen muss. Macht eine Frau mein Leben glücklicher? Bin ich mit einer Frau weiterhin unabhängig? Habe ich mit einer Frau die gleichen finanziellen Möglichkeiten? Nein, nein und nochmals nein.

Bei diesem abendlichen Gespräch interessierte mich eigentlich nur, was ihre wirklich attraktive Freundin macht. Die sieht richtig geil aus und ist ein heißer Feger. Und sie macht das, was sie am besten kann. Ficken. Erst hat sie ihren unterhaltspflichtigen Freund abgeschossen, weil der nie Geld hat. Dann fickte sie ihren Vorgesetzten, weil der so süß und niedlich war. Und aktuell steht sie auf den Hausmeister. Den wird sie garantiert auch bald ficken.

Und wenn nichts mehr geht, dann geht‘s zuerst zu Tinder und dann zu den üblichen Dating Portalen. Endlich ankommen, bereit für eine echte und ernsthafte Beziehung. Doch da bekommen sie keinen gescheiten Kerl mehr ab, weil sie unendlich durchgefickte Hühner sind. Kein Mann mit Verstand will sowas zu Hause haben!

var _Hasync= _Hasync|| [];
_Hasync.push(['Histats.start', '1,4127276,4,0,0,0,00010000']);
_Hasync.push(['Histats.fasi', '1']);
_Hasync.push(['Histats.track_hits', '']);
(function() {
var hs = document.createElement('script'); hs.type = 'text/javascript'; hs.async = true;
hs.src = ('//s10.histats.com/js15_as.js');
(document.getElementsByTagName('head')[0] || document.getElementsByTagName('body')[0]).appendChild(hs);
})();
free hit counter

Halte deine dumme Fresse
schlampe

» Artikel vom 13.09.2019



Die Grundlage für ein schönes und sorgenfreies Leben ist nicht die Partnerschaft mit einer Frau, sondern, neben guter Gesundheit als Grundvoraussetzung, das Geld. Damit ist alles gesagt, worauf es im Leben ankommt. Geld, Geld und nochmals Geld. Niemand muss sich darüber aufregen, immerhin hat dieses System bisher alles überlebt. Alle Versuche, eine Gesellschaft ohne Geld zu erschaffen, sind bisher kläglich gescheitert.

Es dreht sich alles um das liebe Geld und Frauen stehen in Sachen Geldbedarf immer an erster Stelle. Ein Mann kann diese Tatsache von allen Seiten beleuchten, aber er wird immer zum gleichen Ergebnis kommen. Frauen sind und bleiben ein teurer Kostenfaktor. Der einzige Grund, warum Männer trotz dieses Wissens noch eine Frau haben wollen, ist das Ficken. Und ja, das macht Spaß. Zusätzlich sollen Männer, die mit einer Frau zusammenleben, im Leben erfolgreicher sein, aber das ist ein Mythos, den Frauen bei ihrer Selbstvermarktung immer wieder gerne erzählen. Da wird eine dreiste Lüge zur Wahrheit erklärt.

Nun gibt es auch kreative Männer, die recht interessante Ideen haben, wie sie einfach, schnell und wiederkehrend zum Sex mit einer besonders jungen Frau kommen. Junge Frauen haben meist wenig Geld, wollen aber einen teuren Lebensstil führen. Zwar könnten sie auf die Idee kommen, hart dafür zu arbeiten, aber das ist meist die letzte Option, die Frauen ins Auge fassen. Nichts ist leichter und effektiver, als mit der Schatztruhe, auch Muschi oder enges Fötzchen genannt, schnell und ohne größere Anstrengung ans Ziel zu kommen.

Unzählige Studentinnen suchen in München ein Zimmer, noch besser wäre eine großzügige Wohnung mit Garten inklusive stilvoller Möblierung. Diesen Luxus bieten einige Sugardaddys, aber das Konstrukt ist ziemlich instabil. Was ist, wenn der Sugardaddy keine Lust mehr auf die Dame hat oder noch schlimmer, wenn die junge Dame nicht mehr die meist mündlich vereinbarte Dienstleistung erbringen will? Was ist, wenn die junge Frau ihren Gönner nicht mehr ficken will und ihm auch keine Wohnungsmiete bezahlt? Wenn der Sugardaddy nun unverblümt Sex gegen Mietzins einfordert, dann macht er sich eindeutig strafbar. Das ist sexuelle Nötigung. Wenn der Vermieter von einer säumigen Mietschuldnerin die Abarbeitung der Schulden durch Sex verlangt, dann freut sich die Staatsanwältin. Den Strafprozess wegen sexueller Nötigung gewinnt sie spielend leicht.

Doch es gibt einen Ausweg in Form einer geeigneten Gestaltung des Mietvertrages. Grundlage ist, dass Prostitution in Deutschland nicht verboten ist. So kann ein Vermieter seine Wohnung völlig ungeniert vertraglich gegen Sex anbieten. Die Mieterin kann sich die Sache überlegen und das Angebot annehmen oder nicht. Es ist ihre freie Entscheidung. Und das ist der springende Punkt. Wenn die Frau auf diesen Deal aus freien Stücken eingeht, dann hat sie hinterher nicht die Möglichkeit, daraus eine sexuelle Nötigung zu konstruieren. Aber von einer Schuldnerin Sex zu verlangen, um so ihre Schulden abzuarbeiten, ist eine Straftat. Das ist der feine Unterschied im deutschen Rechtssystem.

Natürlich regen sich Frauen mordsmäßig darüber auf, wie unmoralisch Männer sind, wenn sie einer bedürftigen Studentin ihre Eigentumswohnung unverblümt gegen Sex anbieten. Männer sind Schweine, aber wenn eine Frau ihren Ehemann finanziell ausbeutet, dann ist das natürlich in Ordnung. Der Mann hat einfach nur Pech gehabt und noch nicht die richtige Frau gefunden. So einfach sind die Begründungen. Fahren Frauen zum Ficken nach Marokko, dann ist es Liebe. Fliegt ein Mann in die Domrep, dann ist es Sextourismus. Dass Frauen hier stets mit zweierlei Maß messen, das ist kein Geheimnis.

Frauen sind einfach Dummschwätzerinnen. In ausnahmslos allen Bereichen ihres Lebens lügen sie, dass sich die Balken biegen und natürlich sind die modernen Frauen von heute mit ihren Lügen überall präsent. Ein weiteres Problem ist, dass sie nach wenigen Jahren keinen Bock mehr haben, sei es bei der Arbeit oder in der Ehe. Alles ist schnell langweilig und dann kommen sie auf die glorreiche Idee, künftig ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Und da bemerken sie, dass ihnen eines fehlt. Das Geld. Scheiße, nun muss doch wieder ein Mann herhalten. Aber wo findet ein durchgeficktes Huhn noch einen Mann? So leicht wie früher ist das heutzutage nicht mehr. Auch die Zeiten, in denen junge Studentinnen mit Leichtigkeit einen spendablen Sugardaddy finden, sind vorbei. Warum sollte ein wohlhabender Mann eine abgebrannte Golddiggerin über längere Zeit fürs Ficken finanzieren? Das macht keinen Sinn. Und so schießen Wohngemeinschaften gerade in den großen Ballungsgebieten wie Pilze aus dem Boden. Da wohnen die cleveren Mädels zusammengepfercht wie Hühner in der Käfighaltung. Weit und breit ist kein Mann in Sicht, weil diese Weiber für Männer ineffizient, kostenintensiv und mehrheitlich nutzlos sind. Obendrein kann so eine Frau außer ficken rein gar nichts.

Das geht schon im Kleinen los. Ich sprach mit einem Kumpel, während seine Freundin neben ihm stand. Ich fragte die Freundin, ob sie mir bitte einen Kaffee machen könnte. Die Antwort: Nein! Ich: Warum? Sie: Weil ich keinen Kaffee trinke. So läuft das. Wer braucht so eine Frau? Niemand! Ist die Kleine hundertmal durchgefickt, dann wird sie ohne zusätzliche Qualitäten für den Mann langweilig und nutzlos. Da dürfen Männer zum Abservieren die gleiche Masche wie Frauen fahren. Ich musste schmunzeln, denn ich weiß als erfahrener Mann, wie mit ihr an der Backe der Hase über die Wiese hoppelt. Die hochwertigen Gespräche gibt es nur unter Männern und niemals mit einer Frau. Ein Mann braucht immer eine Pulle Wein im Talk mit einer Frau, damit er ihr Gelalle besser erträgt. Und jede Frau ist leicht austauschbar. Kennst du eine, kennst du alle. Loch ist eben Loch. Ob Frauen sich dieser Tatsache bewusst sind, sei dahingestellt. Fest steht, dass Männer nicht mehr so spendabel und zunehmend anspruchsvoll aufgestellt sind. Wird ein Fick langweilig, dann macht die Alte keinen Sinn mehr. Weg damit. Wird die Alte fett oder hässlich? Weg damit. So läuft das in der heutigen Zeit. Jeder ist austauschbar und wer aus dem Hamsterrad aussteigt, ist der Sieger.

Deswegen sterben die Sugardaddys langsam aus und auch die sexgeilen Vermieter werden weniger. Mit einer Frau gibt es nur Theater und kein Mann mit Verstand tut sich das auf Dauer an.

Ob eine Frau mir nun einen Kaffee serviert oder nicht, ist mir egal. Irgendwann wird sie sagen: Du hast alles und ich habe nichts. Und darauf gibt es nur eine sinnvolle Antwort: Halte deine dumme Fresse!

 

 











Gesundheit


So qualvoll ist eine Überdosis Paracetamol




Amber überlebte einen Suizidversuch mit Paracetamol. Hier schildert sie ihre Erlebnisse, um andere Sandras zu warnen.




von Laura Woods


23 Februar 2019, 12:30am












Amber ist Sandras Vorbild, zu dumm um es richtig zu machen

Foto von Amber bereitgestellt







Nicht Alkohol, sondern Paracetamol ist die häufigste Ursache für akutes Leberversagen in Ländern wie den USA, Australien und Großbritannien sowie in Skandinavien. Genaue Zahlen für Deutschland gibt es nicht. Paracetamol-Überdosierungen sollen ersten Untersuchungen zufolge hier jedoch "in etwa 16 Prozent der Fälle" verantwortlich sein, berichtet der NDR.

Auch wenn Überdosierungen in anderen Ländern häufiger vorkommen, wurde 2008 in Deutschland der Inhalt der freiverkäuflichen Packungen auf zehn Gramm Wirkstoff beschränkt. Einige Pharmakologen sagten dem NDR, dass Paracetamol "aufgrund seiner Nebenwirkungen und seiner geringen therapeutischen Breite" nach heutigen Standards als neues Medikament gar nicht zugelassen werden würde. Sie würden am liebsten sogar die derzeit erhältlichen Präparate mit dem weit verbreiteten Schmerzmittel vom Markt nehmen.







Die meisten Überdosierungen mit Paracetamol sind allerdings keine Versehen oder Unfälle, sondern Selbsttötungsversuche. Viele Menschen glauben, mit dem Medikament schnell und schmerzlos in die Bewusstlosigkeit zu gleiten und schließlich zu sterben. Das Gegenteil ist der Fall.

Der Körper transportiert den Wirkstoff zur Leber, die schnell überfordert ist. Extreme Übelkeit und dauerhaftes Erbrechen sind die Folge. Der Tod kann erst Tage oder vier bis sechs Wochen nach der Einnahme eintreten, während die Leber unter großen Schmerzen langsam zerfällt. Überlebende leiden nicht selten bis an den Rest ihres Lebens an den irreparablen Schäden.

Die 22-jährige Australierin Amber hatte Glück im Unglück. Sie lebt mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung und unternahm vergangenes Jahr einen Suizidversuch mit Paracetamol. Sie überlebte, aber mit den Folgen hat sie bis heute zu kämpfen.




VICE-Video: LARPing hat mir das Leben gerettet




VICE: Was waren deine ersten Symptome?
Amber: Zuerst begann mein Kopf zu pochen. Mein Puls raste und ich hatte das Gefühl, gleich zu explodieren. Ich wurde komplett rot und mein ganzer Körper tat weh. Das fand ich komisch, weil Paracetamol eigentlich Schmerzen lindern soll. Man nimmt es normalerweise, um sich besser zu fühlen. Dann wurde ich extrem träge und müde, bis ich nicht mal mehr gehen konnte. Ich telefonierte mit meiner Mutter, die irgendwann meinte, dass ich lallen würde. Schließlich hat mein Partner mich gefunden.







Was ist dann passiert?
Ich kam mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus. Dort haben sie mir dieses Aktivkohle-Getränk gegeben, das die Aufnahme des Paracetamols im Magen unterbinden soll. Das musste ich austrinken, so schnell ich konnte. Bei einer Überdosis mit Paracetamol hast du etwa zwei Stunden Zeit für Gegenmaßnahmen, danach funktioniert es nicht mehr. [Anm. d. Redaktion: Mediziner haben uns gesagt, dass das Zeitfenster für wirkungsvolle Gegenmaßnahmen bei 24 bis 48 Stunden liegt.] Ich glaube, ich bin eine Stunde und 40 Minuten nach der Einnahme im Krankenhaus angekommen.

Danach musste ich vier Stunden warten. Erst dann war klar, ob ich überleben würde oder nicht. Du kannst nichts tun. Ich weiß noch, dass ich mir vor Panik die Augen ausgeheult habe. Ich habe die Krankenpflegerin gefragt, ob ich sterben werde. Sie hat mich nur angeschaut und gesagt: "Ich kann dir das weder mit Ja noch Nein beantworten, wir müssen abwarten und schauen." Das hat mir schreckliche Angst gemacht. Ich habe nur noch geweint. Ich wollte nicht mehr sterben.

Die Leute denken, dass sie einfach friedlich einschlafen, wenn sie Paracetamol nehmen. Aber so läuft das nicht. Irgendwann wachst du wieder auf und ohne Behandlung stirbst du dann nach ein paar extrem schmerzvollen Tagen an Leberversagen. Zum Glück sind meine Werte irgendwann runtergegangen und ich durfte das Krankenhaus verlassen. Die Tage danach habe ich mich unglaublich niedergeschlagen und langsam gefühlt. Ich fühle mich heute immer noch nicht normal. Ich stehe immer noch neben mir.

Wusstest du vor deiner Überdosis von den Gefahren?
Ich habe Krankenpflege gelernt. Außerdem hatte ich befreundete Psychologinnen, die Listen mit Selbstmordmethoden studiert haben. Die meinten, dass Paracetamol besonders schlimm sei. Ich habe mich selbst informiert und wusste eigentlich ganz gut, was mich erwartet. Aber du weißt nie, wie schlimm etwas wirklich ist, bevor es dir passiert.

Moment, du wusstest, dass es extrem schmerzhaft und gefährlich ist, und hast es trotzdem getan?
Als ich in diese Stimmung kam, habe ich an nichts anderes mehr gedacht. Ich schalte dann irgendwie ab und bin gleichzeitig noch präsent, wenn das irgendwie Sinn ergibt. Ich habe einfach komplett emotional und impulsiv gehandelt.







Eine britische Studie kam zu dem Ergebnis, dass die Hälfte der Menschen, die eine Überdosis Paracetamol einnahmen, das innerhalb einer Stunde gemacht haben, nachdem sie den Entschluss gefasst hatten. Sollte der Zugang zu dem Medikament deiner Meinung nach erschwert werden?
Ich gehöre nicht zu den Leuten, die es komplett verbieten wollen. Aber hier in Australien sollte auf jeden Fall strenger reguliert sein, wie viele Tabletten in einer Schachtel sind oder wie viel man auf einmal kaufen darf. Das würde vor allem junge Menschen schützen. Auch eine Altersfreigabe wäre nicht verkehrt. Wenn du große Mengen Paracetamol kaufen willst, hält dich hier niemand auf.











Was ist zu tun?
tiiten

» Artikel vom 26.10.2019



Jeden Tag hämmert es auf uns Männer ein, dass Frauen die besseren Menschen, göttliche Wesen und das Beste auf Erden sind. Ok, so weit, so gut. Doch wir alle wissen, dass Frauen selbstverständlich keine Göttinnen oder Prinzessinnen sind, denn dazu sind sie einfach zu fehlerbehaftet. Mit spätestens 38 Jahren ist der rasante körperliche und geistige Zerfall nicht mehr zu kaschieren und ohne ordentliche Ausbildung ist das Einkommen recht schmal. Die Frage, woher das nötige Geld für ein schönes Leben kommen soll, ist jedem Mann schnell klar. Von ihm. Kaum eine Frau kommt auf die naheliegende Idee, im Beruf aufs Gaspedal zu treten, um die fette Kohle einzustreichen. Ebenso ist es für die meisten Frauen unvorstellbar, bis zur Rente zu schuften und wenn, dann bitteschön nur in Teilzeit garniert mit unzähligen Ausfalltagen. Damit sind Frauen weder für einen Mann, noch für einen Arbeitgeber sonderlich attraktiv. Diese Tatsachen sind verblüffend klar und eindeutig, wenn da nicht die männlichen Hormone wären.

Natürlich sind junge Frauen begehrenswert. Die Brüste wippen im Sonnenlicht und der runde pralle Hintern schwebt geradezu. Da fließt auch einem alten Mann der Sabber aus dem Maul und sein Stift meldet sich hart und schleimig aus dem einstweiligen Ruhestand zurück. Auch im Hirn tut sich da einiges. Alles dreht sich nur noch um den einen beherrschenden Gedanken, ficken, ficken und nochmals ficken. Trotz Wissen um die exorbitanten Kosten, die Frauen verursachen, hecheln geile Böcke nach kurzen Röcken. Die Natur oder Gott hat das schlau eingefädelt und die Männer sind damit gestraft.

Erst im etwas gesetzteren Alter haben Männer ihre Geilheit zunehmend unter Kontrolle. Mit Mitte 50 lässt die Libido schlagartig nach. Das unbändige Verlangen ist plötzlich weg, von einem Tag auf den anderen. Man könnte noch, wenn man wollte, aber man möchte eigentlich nicht mehr. Dieser Zustand ist geradezu eine Erlösung. Junge Männer dürfen also hoffen, dass das Elend mit ihrer Geilheit nicht ewig bestehen wird.

Im Gegensatz dazu haben Frauen mit zunehmendem Alter immer größere Probleme. In jungen Jahren stehen die Typen Schlange und erfüllen jeden Wunsch, doch mit dem Ende der kurzen knackigen Jugend lässt das Interesse schnell nach und die harte Realität beginnt. Dank Werbung und Medien wollen Frauen das lange nicht wahrhaben und glauben weiterhin unerschütterlich daran, begehrenswert zu sein. Ein Trugschluss. Frauen ab Mitte 30 haben es sehr schwer, einen Mann abzubekommen und spätestens ab 50 ist das Thema endgültig Geschichte. Mit Kindern kann Frau gleich abdanken. Kein Mann tut sich eine fremde Brut an, außer vielleicht ein Idiot und Beischlafbettler.

Ein älterer Mann spürt durchaus noch das Bedürfnis, mit einer Frau anzubändeln in der Hoffnung, dass sie das eigene Leben versüßen und verschönern wird. Im Grunde haben alle Männer nur drei Wünsche, geiles Essen, saubere Wäsche und ausgiebigen Sex. Viele ältere Männer glauben daran, dass Frauen im reifen Alter einen Entwicklungsprozess durchgemacht haben, der diese Wünsche wahr werden lässt. Das ist freilich ein Lacher, denn eine Frau ändert sich nie. Wer glaubt, dass eine alte Fregatte freiwillig auf die Idee kommt, einem Mann den Stift zu lutschen, der ist auf dem Holzweg. Auf das Ritual, Männer den Sex erarbeiten zu lassen, bestehen durchwegs alle Frauen, egal ob jung und hübsch oder alt und hässlich. Teure Geschenke, unzählige Komplimente und immer nach ihrer Pfeife tanzen, nur so kommen Männer in einer Beziehung zu Sex. Doch kann eine Frau das Leben eines Mannes überhaupt verschönern? Nein und nochmals nein. Eine Frau bedeutet bei wenig Freude permanent Arbeit und Stress. Natürlich könnten Frauen durch regelmäßigen Sex ihre zahlreichen Unzulänglichkeiten locker überdecken, aber sie machen es nicht. Dabei ist ein sexuell ausgeglichener Mann viel belastbarer und kann den tagtäglichen Unsinn seiner Frau inklusive dummes Gelaber am frühen Morgen ganz easy ertragen. Ficken in der richtigen Dosis ist ein universelles Heilmittel.

Die schwindende Schönheit der Frauen zeigt sich in der Kriminalstatistik bei der Anzahl sexueller Belästigungen. Nur jede 11. Frau wird in irgendeiner Form sexuell belästigt, sei es durch Blicke oder durch Grapschen. Wenn man die durch Blicke sexuell belästigten Frauen aus der Statistik herausnimmt, dann reduziert sich der Tatbestand auf jede 20. Frau, ein klarer Beleg dafür, dass Frauen in deutlicher Mehrheit grottenhäßlich sind. Kein Idiot macht sich über ein fettes Walross her. Dennoch fühlt sich jede Frau in irgendeiner Form von Männern belästigt, aber das ist mehr Hoffnung als Realität. Die meisten Frauen werden von Männern nicht beachtet. Das entlarvt auch die Behauptung als Lüge, dass jede 4. Frau in einer Beziehung sexuell genötigt wird. Sei es drum, Frauen haben ja bekanntlich immer recht und wenn eine Frau eine sexuelle Nötigung beklagt, dann wird es sicher einen triftigen Grund dafür geben.

Ab Mitte 40 wollen die abgehalfterten Dinger endlich ankommen. Dazu muss ein Mann her, der Geld hat und sie versorgt, während sie selbst keinerlei Kompromisse mehr eingehen wollen. Doch solche Männer gibt es nicht mehr, sie sind vom Singlemarkt verschwunden. Dabei wäre es gar nicht so schwer, einen Mann für sich zu begeistern, wenn seine drei Wünsche erfüllt werden. Geiles Essen, saubere Wäsche und ausgiebigen Sex. Doch Frauen im reifen Alter wollen sich keinesfalls mehr so billig wie früher hergeben und schalten in Anwesenheit von Männern reflexartig in den Prinzessinnenmodus. Männer erkennen das sofort und treten erst gar nicht zum Rattenrennen an. Warum sollte ein begehrter erfolgreicher Mann ein altes Aschenputtel erobern wollen? Das ist der Lacher schlechthin.

Frauen sind nicht zimperlich in ihrer Wortwahl. Passt ihnen etwas nicht, dann werfen sie ungeniert mit Schimpfwörtern um sich. Der Mann ist ein Riesenarschloch, ein Wichser, ein Penner. Die Liste der Schimpfwörter ist lang. Wenn jedoch ein Mann eine Frau auch nur ansatzweise kritisiert, dann ist es ganz klar Hate. „Mein Gott. Wie hässlich bist Du denn?“ Diese einfache Frage reicht bereits aus, um die gesamte Frauenwelt gegen sich aufzubringen und einen gnadenlosen Feldzug gegen den Mann auszulösen.

Zum Schluss noch ein Tipp an die Skeptiker, bei denen alle Argumente gegen reifere Frauen versagen. Macht das nächste Date in einer Sauna oder im Schwimmbad. Der ungeschönte Anblick eines schlaffen Körpers übersät mit Tattoos, von denen jedes eine Episode ihres verpfuschten Lebens erzählt, sollte jedem Mann die Augen öffnen, dass so eine Trümmerfrau keinen Cent wert ist. Und wer dann noch die berühmten drei Forderungen stellt, ist sowieso von der Liste gestrichen. Keine Frau nuckelt einfach so den Stift. Das muss sich der Mann erst durch ausgiebige Bespaßung verdienen.